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58 Suchergebnisse für: vfa

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Kostendebatte: vfa macht neuen Vorschlag

Aus den USA hörte man in der ersten Jahreshälfte täglich neue Ideen der Trump-Regierung, die die hohen Arzneimittelkosten im Lande deutlich reduzieren sollen. Die Pharma-Vorstände haben nun Wochen und Monate damit verbracht, Washington wieder gnädig zu stimmen, gingen zum Teil mit deutlichen Preisnachlässen in die Verhandlungen hinein und wieder heraus. Dabei gab es auch die Idee, einfach in Europa die Preise anzuheben, damit man sie in den USA nicht allzuweit absenken müsste, wenn das „most favourable nations“-Vergleichsmodell von Trump zum Tragen kommen sollte. Nun will der Pharmaverband vfa wohl den Druck aus einer sich auch hierzulande aufschaukelnden Kostendebatte gerade für innovative Medikamente nehmen und schlägt einen neuen Bezahlmodus vor: der gesundheitliche Erfolg soll stärker berücksichtigt werden.

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Vfa warnt vor neuestem Trump-Vorschlag: Europa muss handeln

Wenn alle Pharmaverbände der Welt gleichzeitig erschrecken, dann hat Donald Trump wohl in das berühmte Wespennest gestochen. Seine Ankündigung, die Preisgestaltung der Medikamentenerstattung in den Vereinigten Staaten durch ein neues Gesetz an den Preis der „meistbegünstigten Nation“ zu knüpfen, löst ein mittleres Pharmabeben aus. Es ist zwar noch nicht klar, ob ein solches Gesetz tatsächlich verabschiedet wird und wie es genau aussehen wird. Doch die Folgen wären nicht auf die USA beschränkt: Weltweit dürften viele Länder unter einem Versiegen des Mittelzuflusses in Entwicklung und Produktion leiden, wenn sich die USA von der Position des Pharmamarktes Nr. 1 verabschieden sollten. Für Europa und Deutschland würden sich laut dem Verband forschender Arzneimittelhersteller in einer ersten Reaktion auch Chancen auftun. Doch diese Pharmawelt sähe dann ganz anders aus als bisher.

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BVMA, vfa und BPI wollen klinische Studien beschleunigen

Fünf mit dem klinischen Studienwesen in Deutschland befasste Organisationen haben eine neue Fassung der „Gemeinsamen Empfehlungen zur Erstellung einer Gesamtleistungsrechnung der Vergütung bei der Durchführung einer klinischen Prüfung in einem Prüfzentrum“ online veröffentlicht. Diese sollen Orientierung zwischen allen an einer Studie beteiligten Institutionen geben.

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Vfa freut sich über 43 neue Medikamente in Deutschland

Pharmaunternehmen haben 2024 in Deutschland 43 Medikamente mit neuem Wirkstoff auf den Markt gebracht, so meldet es der Verband forschender Arzneimittelhersteller, vfa. Das sei die vierthöchste Zahl der vergangenen 20 Jahre und ein deutlicher Anstieg gegenüber 2023, als es 30 Neueinführungen gab. Für 22 Medikamente wurde das Anwendungsgebiet (Indikation) ausgedehnt.

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vfa-Prognose: Pharmaindustrie trotzt der Krise

Die Pharmaindustrie ist laut Herbstprognose des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) ein Stabilitätsfaktor der deutschen Wirtschaft. Während diese 2024 voraussichtlich um 0,1% schrumpfen wird, solle der Pharmasektor laut Verband im laufenden Jahr und für 2025 wachsende Produktion, steigende Investitionen und anhaltenden Beschäftigungszuwachs verzeichnen.

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40.000 Stellen: Vfa warnt vor Fachkräftemangel

Der Verband forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) warnt vor den gravierenden Auswirkungen des Fachkräftemangels auf die Pharmaindustrie und die gesamte deutsche Wirtschaft. Eine aktuelle Analyse für den MacroScope Pharma Economic Policy Brief zeigt, dass in der Pharmabranche bis 2034 knapp 40.000 Stellen altersbedingt neu besetzt werden müssen.

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Vfa fordert Technologiesouveränität in Biotechnologie

„In keinem der analysierten Technologiefelder erreicht Deutschland eine international führende Wettbewerbsposition. Die Positionierung ist überwiegend durchschnittlich“, konstatiert die detaillierte Analyse von Innovationskraft im Pharmasektor und koppelt diesen mit der Diskussion über Abhängigkeiten. Der vfa sendet damit ein Alarmzeichen, da in seinen Augen Nichtstun den Abstand nur noch vergrößern werde.

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vfa begrüßt Medizinforschungsgesetz

Vfa-Präsident Steutel kommentierte den Vorschlag von Karl Lauterbach: „Pharmaforschung im eigenen Land ist für die Versorgung von Patienten elementar. Es sind schnellere Entscheidungswege, mehr Zugang zu Gesundheitsdaten sowie landesweit konsistente ethische und Datenschutz-Anforderungen nötig. Die heute vorgestellten Eckpunkte zeigen dazu in die richtige Richtung.“

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Anhörung Gesundheitsdatennutzungsgesetz: vfa fordert mehr Tempo

Am Montag findet die erste Anhörung zum geplanten Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) im zuständigen Bundesgesundheitsministerium statt. Die Pharmaverbände sind hin- und hergerissen, die lange Verzögerung nicht weiter zu beklagen, sondern die Perspektive einer Beschleunigung von Forschung und Entwicklung in den Vordergrund zu stellen.

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Vfa-Biotech-Report: Neue Rekordzahlen

Mehr als die Hälfte der 2022 neu zugelassenen Medikamente waren Biopharmazeutika. Doch im laufenden Jahr erwartet der vfa eine Eintrübung der Geschäftsaussichten.