neoplas med GmbH

MDR-Zertifikat für Kaltplasma-Therapie

Die neoplas med GmbH in Greifswald, aktiv im Bereich medizinischer Kaltplasma-Therapie, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Ihr Kaltplasma-System kINPen® MED ist nun MDR-zertifiziert.

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Mit der Zertifizierung im Rahmen der Medical Device Regulation (MDR) zählt neoplas med zu den 10% der Medtech-Unternehmen in Europa, die MDR-zertifiziert sind. Das Erreichen des Zertifikates ist ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen und bestätigt die hohe Qualität und Zuverlässigkeit des kINPen® MED. „Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung leisten zu können und freuen uns, unser Produkt jetzt noch breiteren Patientengruppen international zugänglich machen zu können“, sagte Ulrike Sailer, geschäftsführende Gesellschafterin der neoplas med GmbH. „Die MDR-Zertifizierung ist nicht nur eine Anerkennung unserer bisherigen Arbeit, sondern auch die Basis kontinuierlich Produktinnovationen und neue medizinische Indikationen (zum Beispiel. in der Ophthalmologie, Dentologie und Tumortherapie) zu erschließen“, fügte Sailer hinzu.

Die neoplas med GmbH aus Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern gilt als Spezialist im Bereich der Kaltplasmajet-Medizintechnik und hat sich auf die Entwicklung innovativer Lösungen für die Behandlung von chronischen und akut infizierten Wunden spezialisiert. Mit der bahnbrechenden Kaltplasmajet-Technologie kann die Lebensqualität von Patienten weltweit verbessert werden. Dabei sind die Kosten einer Kaltplasma-Behandlung von chronischen Wunden laut einer Studie aus dem vergangenen Jahr nur halb so hoch wie die der Standardversorgung. Das Unternehmen entstand 2009 aus dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald.

Startkapital für Schweizer SixPeaks Bio

In Basel tritt die Firma SixPeaks Bio AG neu aufs Parkett. Das im Inkubator Ridgeline Discovery der VC-Gesellschaft Versant Ventures entwickelte Projekt erhält in einer Serie A-Finanzierung 30 Mio. US-Dollar. Dazu verpflichtet sich AstraZeneca in den nächsten zwei Jahren 80 Mio. US-Dollar bereitzustellen. Es geht in dem Projekt um den Muskelerhalt bei GLP-1-Diäten

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