Dokumentenmanagement-Systeme schnell und einfach

Das Start-up aSolu aus der Schweiz entwickelt Dokumentenmanagementsysteme spezial für medizinische Produkte.

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3 Fragen an: Ramin Amiri, Geschäftsführer von aSolu

  

Welchen medizinischen Bedarf erfüllen Sie mit ihrem Produkt?

Die Dokumentenmanagementsysteme "MDPM" und "QM-Task" unterstützen Hersteller bei der Verwaltung Ihrer Dokumente, sowohl QMS relevante Dokumente als auch Produktentwicklungs- und deren Life Cycle Engineerings-Dokumente (DHF/DMR).

  

Welchen Technologieansatz verfolgen Sie?

MDPM ist die erste von aSolu entwickelte Anwendung und soll als Dokumentenmanagementsystem (DMS) für die Verwaltung von Entwicklungs- und Lebenszyklenverfahren eines Medizinprodukts für die Dokumentation der technischen Daten verwendet werden. QM-Task ist eine Erweiterung für MDPM, um die Struktur der Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 13485 und 9001 aufzubauen.

  

Welche kurz- und langfristigen Ziele verfolgen Sie?

Im Jahr 2019 haben wir unser Produkt optimiert. Die erste Version der Applikation wurde im Januar 2020 freigegeben. Bis September 2020 wird eine zweite Version freigegeben, welche auch Content Management umfasst. Das hilft den Herstellern bei der Verknüpfung und Rückverfolgung einzelner Spezifikationen für Produkte aber auch bei der Dokumentation von Testberichten in den Entwicklungs- und Produktionsphasen.

         

Gegründet: Januar 2019

Standort: Romanshorn, Schweiz

Team: 3

Aktiv in: Entwicklung von Applikationen für Qualitätsmanagementsystemen

Innovation: Dokumentenmanagementsysteme

http://amiri.asolu.ch

Das Team von aSolu gehört zu den Start-ups, die sich in der T4M-Webinarreihe der Messe Stuttgart „Shaping the Future of Medical Technology” vorgestellt haben. Diese digitale Veranstaltungsreihe findet jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ab den 10. Juni bis zum 22. Juli sowie vom 16. bis zum 30. September statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Schweiz gibt Geld für Horizon-Programm frei

Der Schweizer Bundesrat hat Ende vergangener Woche 650 Mio. Franken für Ausschreibungen im Horizon Europe-Förderprogramm freigegeben. Da die Schweiz als nicht assoziierter Drittstaat gilt, wären Schweizer Wissenschaftler und Unternehmen ohne die Förderung von zwei Dritteln der Ausschreibungen des von 2021 bis 2027 laufenden EU-Programms ausgeschlossen.

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