Produktion in Echtzeit visualisieren

Unternehmens- und Produktionsdaten in Echtzeit visualisieren – das bietet das Start-up Efficiency Systems.

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3 Fragen an: Thilo Heffner, CEO von Efficiency Systems

Welchen medizinischen Bedarf erfüllen Sie mit ihrem Produkt?

Wir wissen, dass Unternehmen zahlreiche Bedürfnisse haben, die sich immer wieder gleichen und zwar über alle Branchen hinweg, ganz gleich welche Produkte oder Dienstleistungen sie anbieten. Es entstehen immer Daten, die jedoch noch nicht von allen Unternehmen ausreichend und sinnvoll erfasst und genutzt werden. Diese wertvollen Informationen zu erschließen, das ist das Zeil von Smart Shopfloor. Statt laufend teure Individual-Software für einzelne Unternehmen immer wieder neu zu entwickeln, haben wir mit Smart Shopfloor einen Digitalisierungs-Standard geschaffen, der von allen Unternehmen genutzt werden kann, selbst konfigurierbar und individuell für alle Branchen und weltweit verfügbar ist.

Welchen Technologieansatz verfolgen Sie?

Wir haben mit unserem Produkt Smart Shopfloor ein Service-Werkzeug entwickelt, mit dem Kunden sich ihre gewünschten Infomationen selbst in Dashboards zusammenstellen können und jederzeit per drag & drop ändern sowie neu erstellen können. Dazu bietet Smart Shopfloor eine große Auswahl an Widgets, wie zum Beispiel Balken-, Linien-, oder Fortschrittsdiagrammme, um alle Kennzahlen auf einen Blick zu haben, egal in welchem Unternehmensbereich die Kunden arbeiten. Dafür arbeiten wir mit einem Baukastenprinzip, welches die Einrichtung des Dashboards im Handumdrehen erledigt.

Welche kurz- und langfristigen Ziele verfolgen Sie?

Wir wollen mit unserem Produkt der Standard für die Digitalisierung von Medizinprodukten, Systemen und Sensoren werden.

Gegründet: 2016

Standort: Überlingen, Deutschland

Team: 4

Aktiv in: Daten- und Prozessüberwachung, Wartung und Alarmierung 

Innovation: Echtzeit-Datenvisualisierung von Unternehmens- und Produktionsdaten

https://smart-shopfloor.com/

Das Team von Efficiency Systems gehört zu den Start-ups, die sich in der T4M-Webinarreihe der Messe Stuttgart „Shaping the Future of Medical Technology” vorgestellt haben. Diese digitale Veranstaltungsreihe findet jeden Mittwoch von 10 – 11 Uhr ab den 10. Juni bis zum 22. Juli sowie vom 16. bis zum 30. September statt.

Milliarden-Spin-off von Numab geht an Johnson&Johnson

Die Schweizer Numab AG verkauft ihren Phase-I bispezifischen Antikörper NM26 über ein Spin-off (Yellow Jersey Therapeutics) zu 100% und für 1,25 Mrd. US-Dollar an Johnson & Johnson. Der mit dem japanischen Kooperationspartner Kaken Pharma entwickelte Antikörper gegen IL4Ra und IL31 wird in der atopischen Dermatitis erprobt. Auch Anteilseigner HBM Ventures profitiert.

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