iOmx Therapeutics verstärkt sich mit F&E-Expertise

Die iOmx Therapeutics AG hat sich mit der Ernennung von Dr. Christine Rothe im Bereich Forschung und Entwicklung verstärkt. Sie übernimmt ab sofort die Aufgaben des Chief Development Officers.

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Christine Rothe ist promovierte Zellbiologin und wurde Ende Februar zum neuen Chief Development Officer ernannt. Sie leitet künftig die F&E-Aktivitäten des Biopharma-Unternehmens in Martinsried, das sich auf die Entwicklung von Krebsimmuntherapien konzentriert. Für ihre neue Aufgabe bringt Rothe umfangreiche Erfahrungen in der biopharmazeutischen Entwicklung und frühen Wirkstoffentwicklung mit. Vor ihrem Wechsel zu iOmx war sie für Pieris Pharmaceuticals tätig, wo sie entscheidend zur Etablierung des Drug-Discovery-Prozesses beitrug sowie zur Entwicklung neuer Therapeutika unter anderem im Bereich Immunonkologie. Begonnen hatte Rothe ihre Industrielaufbahn bei MorphoSys in der Forschung und Entwicklung sowie im Alliance Management. Hier leitete sie die Technologieentwicklung und verschiedene Projektteams für therapeutische Antikörper.

©transkript.de/MaK

VDGH kritisiert geplante Kostensenkung

Den Beschluss des Bewertungsausschusses zur Vergütung labormedizinischer Leistungen, die Vergütung von IVD-Tests vom 1. Januar 2025 um bis zu 70% zu senken, hat der Diagnostikverband VDGH als „existenzgefährdend für die mittelständisch geprägte Diagnostikbranche“ kritisiert.

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