Tubulis verstärkt Führungsteam

Dr. Björn Hock gehört seit 2020 dem wissenschaftlichen Beirat der Tubulis GmbH in Planegg-Martinsried an. Nun wechselt er als Chief Development Officer ins Management des ADC-Spezialisten.

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Die Tubulis GmbH verstärkt ihr Führungsteam mit einem erfahrenen Experten für die Arzneimittelentwicklung. Björn Hock wird Chief Development Officer und künftig verantwortlich sein für die präklinische Entwicklungsstrategien des Unternehmens. Dazu kommt die Konzeption und Durchführung von Biomarkerstudien sowie die Entwicklung neuer Antikörper-Wirkstoff-Kombinationen für weitere Indikationen.

Hock kennt Tubulis (gegründet 2018) sehr gut, denn er ist seit 2020 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Unternehmens und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der antikörperbasierten Therapeutika, einschließlich Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs).

Im Laufe seiner beruflichen Karriere leitete der promovierte Biochemiker die Entwicklung mehrerer Plattformtechnologien und therapeutischer Programme vom Konzept bis zum führenden Kandidaten, darüber hinaus weltweite akademische und industrielle F&E-Kooperationen. Zuletzt war Hock Interims-CEO bei Aerium Therapeutics (ehemals SwissThera SA), wo er für den Aufbau der europäischen Niederlassung und die präklinische Entwicklung von Anti-SARS-CoV-2-Antikörpern von der Entdeckungsphase bis zu ersten Studien in weniger als acht Monaten verantwortlich war. Von 2017 bis 2021 war er Vizepräsident für Biologika, Technologien und Entwicklung bei Ferring Pharmaceuticals. Zuvor hatte Hock mehr als zehn Jahre in verschiedenen Positionen bei der Merck KGaA gearbeitet. Zuletzt war er dort als Senior Director und Global Head of ADC and Targeted Therapeutics zuständig für die Entwicklung einer Vielzahl von Proteintherapeutika bis zur Marktreife.


©transkript.de/MaK

Milliarden-Spin-off von Numab geht an Johnson&Johnson

Die Schweizer Numab AG verkauft ihren Phase-I bispezifischen Antikörper NM26 über ein Spin-off (Yellow Jersey Therapeutics) zu 100% und für 1,25 Mrd. US-Dollar an Johnson & Johnson. Der mit dem japanischen Kooperationspartner Kaken Pharma entwickelte Antikörper gegen IL4Ra und IL31 wird in der atopischen Dermatitis erprobt. Auch Anteilseigner HBM Ventures profitiert.

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