Zell- und Gentherapien verändern die Medizin – doch ihr Versprechen erfüllt sich nicht im Labor allein. Entscheidend ist der Weg danach: wenn aus einer Idee ein belastbarer Prozess wird, aus Forschung ein Produkt und aus einem klinischen Ansatz eine Therapie, die Patientinnen und Patienten tatsächlich erreicht. Wie dieser Weg gelingen kann, steht im Zentrum der ersten SaxoCell Conference am 2. und 3. Juni 2026 in Dresden.
Unter dem Motto „From Lab to Life: Advancing Cell and Gene Therapies Together“ wird das Penck Hotel für zwei Tage zum Treffpunkt einer Community, die eines der dynamischsten Felder der modernen Biomedizin voranbringen will. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die nächsten technologischen Entwicklungen, sondern vor allem die Frage, wie gute Ideen schneller, sicherer und bezahlbarer in die Anwendung gelangen.
Die Founding Edition bringt Menschen zusammen, die an unterschiedlichen Stellen derselben Herausforderung arbeiten: Forschende, die neue Therapieansätze entwickeln; Klinikerinnen und Kliniker, die wissen, was im Behandlungsalltag zählt; Unternehmen, die Herstellung und Skalierung möglich machen; Start-ups und Investoren, die aus wissenschaftlicher Exzellenz marktfähige Lösungen formen.
Das Programm reicht von aktuellen Entwicklungen in der Onkologie und bei Autoimmunerkrankungen bis zu neuen Werkzeugen für Zellengineering, Delivery und klinische Translation. Besonders im Fokus steht die Frage, wie die oft zitierte Lücke zwischen Forschung und Anwendung kleiner werden kann: Welche Partner braucht ein Projekt? Welche Schritte sind für klinische Entwicklung, Herstellung und Finanzierung entscheidend? Und wie wird aus einer innovativen Therapie ein tragfähiger Weg in die Versorgung?
SaxoCell bringt dafür ein starkes Umfeld mit. Als Teil der bundesweiten Clusters4Future-Initiative des BMFTR bündelt das sächsische Zukunfts- und Innovationscluster Kompetenzen aus Dresden, Leipzig, Chemnitz und darüber hinaus. Im Mittelpunkt stehen neue Anwendungen und Produktionswege für personalisierte Zell- und Gentherapien – für „Living Drugs Made in Saxony“, die nicht im Labor stehen bleiben, sondern den Weg in die Anwendung finden sollen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, in Dresden mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die Zell- und Gentherapien gemeinsam voranbringen wollen, und knüpfen Sie wertvolle Kontakte für tragfähige Partnerschaften.
Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: https://www.saxocell.de/en/saxocell-conference-2


