Ein idealer Partner für virale Vektoren

Von bahnbrechenden Therapien für die häufig tödlichen Krebserkrankungen bis hin zur Entwicklung effektiver Impfstoffe – virale Vektoren sind eines der wichtigsten Werkzeuge, die diese Indikationen erfolgreich adressieren können.

Bei der Entwicklung viraler Vektoren müssen zahlreiche Herausforderungen bewältigt werden, damit die Innovation den Markt auch erreicht.

Den richtigen Partner in Form einer kompetenten „Contract Development and Manufacturing Organization“ (CDMO) an der Seite zu haben, ist entscheidend, um das Potential der viralen Vektoren zu heben und die Erfolgschancen zu maximieren.

Nicht alle CDMOs sind gleich – nur wenige können ein virales Vektorprojekt bis zur späten Phase der klinischen Studien und darüber hinaus kompetent begleiten. Benötigt wird ein CDMO-Partner, der über die nötige Expertise verfügt, um die einzigartigen Anforderungen des aktuellen viralen Vektorprojekts zu erfüllen? Hier sind drei wichtige Dinge, die ein idealer Partner auf jeden Fall bieten sollte:

1. Eine virale Vektor-Historie
Eine CDMO mit Erfahrung im Bereich der viralen Vektoren verfügt bereits über die entsprechende Infrastruktur, um sofort mit den Arbeiten am Projekt zu beginnen. Zudem gibt es ein Expertenteam, welches über die notwendige Kreativität und Erfahrung verfügt, um unvorhergesehene Herausforderungen schnell und effektiv zu bewältigen und so die Zeit bis zur Markteinführung neuer Therapien minimiert.

2. Anpassungsfähige Technologie

Kein virales Vektorprojekt gleicht dem anderen – jedes hat seine ganz eigenen Anforderungen an die Herstellung, damit es effektiv und effizient produziert werden kann. Darüber hinaus haben verschiedene Virusplattformen wie Adenoviren, Herpes-Simplex-Viren, vesikuläre Stomatitis-Viren, Vaccinia-Viren oder Masernviren alle ihre speziellen Prozessanforderungen, insbesondere dann, wenn es um die Skalierung der Produktion geht. Die ideale CDMO hat die Fähigkeit, alle diese einzigartigen Anforderungen zu erfüllen.

3. Weitreichende Unterstützung
Die besten CDMO-Partner bieten so viel mehr als nur Entwicklungsunterstützung. Sie bieten zusätzliche Beratung zu anderen Aspekten eines viralen Vektorprojekts, von der Hilfe bei der Einhaltung des „Good Manufacturing Practice“ (GMP) bis hin zur Unterstützung bei der Machbarkeit, um Ideen in vielversprechende klinische Kandidaten umzusetzen.

So kann Vibalogics helfen
Was auch immer die Anforderungen des viralen Vektorprojekts sind, Vibalogics hat die Infrastruktur und das Fachwissen, um dem Projekt zum Erfolg zu verhelfen. Vibalogics kann auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte in der Produktion von onkolytischen Viren und viralen Vektorimpfstoffen zurückblicken. Vor kurzem investierte das Unternehmen in den Aufbau einer Produktionsanlage für die klinische und kommerzielle Spätphase der Virotherapie in der Nähe von Boston (USA), um die Frühphasenanlage in Cuxhaven (DE) zu ergänzen. Das bedeutet, dass Kunden von der präklinischen bis hin zur kommerziellen Produktion unterstützt werden können.

Die Vibalogics GmbH ist eine der wenigen CDMOs, die Erfahrung in der Entwicklung mit allen wichtigen Produktionsplattformen hat, so dass sie bei jedem Projekt helfen kann, egal welche Anforderungen es hat.
Das Selbstverständnis der Vibalogics von Flexibilität und offener Kommunikation ist die Basis für einfallsreiche und anpassungsfähige Strategien, die nötig sind, um ein Projekt erfolgreich abzuschließen. Um mehr über die Zusammenarbeit mit Vibalogics zu erfahren, – einfach Kontakt aufnehmen!

Kontakt
Vibalogics GmbH
experts@vibalogics.com
www.vibalogics.com

Milliarden-Spin-off von Numab geht an Johnson&Johnson

Die Schweizer Numab AG verkauft ihren Phase-I bispezifischen Antikörper NM26 über ein Spin-off (Yellow Jersey Therapeutics) zu 100% und für 1,25 Mrd. US-Dollar an Johnson & Johnson. Der mit dem japanischen Kooperationspartner Kaken Pharma entwickelte Antikörper gegen IL4Ra und IL31 wird in der atopischen Dermatitis erprobt. Auch Anteilseigner HBM Ventures profitiert.

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