Promega GmbH sucht IGEM-Teams

Die Promega GmbH unterstützt auch in diesem Jahr Teilnehmer des iGEM-Wettbewerbs für Studenten aus dem Bereich der synthetischen Biologie. Bewerbungen für ein Sponsoring sind bis 30. April möglich.

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Von der plastikzersetzenden Alge bis zur pflanzlichen Raumbeleuchtung – iGEM (international Genetically Engineered Machine Competition), bringt jedes Jahr neue Projekte aus dem Bereich der synthetischen Biologie hervor. Seit vielen Jahren unterstützt die Promega GmbH iGEM-Teams als Sponsor. Auch 2022 sucht das Unternehmen aus Walldorf 15 iGEM-Teams aus Deutschland, Österreich, Polen und Osteuropa, die mit mutigen Ideen das Forschungsfeld der synthetischen Biologie vorantreiben.

Sponsoring in drei Stufen

Die 15 besten Vorschläge werden mit Promega-Produkten im Gesamtwert von 10.000 Euro unterstützt. “Das Sponsoring besteht aus drei Stufen”, erklärt Katja Eppel, Marketing Specialist und iGEM-Projektverantwortliche der Promega GmbH. “Aus den 15 spannendsten Projekten werden fünf für ein Gold-Sponsoring im Wert von je 1.000 Euro ausgewählt. Fünf Teams erhalten ein Silber-Sponsoring in Höhe von jeweils 600 Euro und fünf weitere Teams ein Bronze-Sponsoring im Wert von je 400 Euro,” so Eppel.

Die Teams haben bis 30. April 2022 die Möglichkeit, sich über die Promega-Homepage für ein Sponsoring zu bewerben.

Über iGEM

Der internationale Wettbewerb für Studenten aus dem Bereich der synthetischen Biologie startete 2004 in Boston mit insgesamt 5 Teams und 31 Teilnehmern. Inzwischen ist er ein Großereignis, an dem sich etwa 350 Teams beteiligen. Beim jährlichen iGEM Grand Jamboree – in diesem Jahr vom 20. bis 23. Oktober 2022 in Paris – präsentieren die Teilnehmer im Anschluss ihre Projekte vor einer Jury sowie Journalisten, Wissenschaftlern und Industrievertretern. Mit der Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinner erreicht die Veranstaltung ihr großes Finale.

Schweiz gibt Geld für Horizon-Programm frei

Der Schweizer Bundesrat hat Ende vergangener Woche 650 Mio. Franken für Ausschreibungen im Horizon Europe-Förderprogramm freigegeben. Da die Schweiz als nicht assoziierter Drittstaat gilt, wären Schweizer Wissenschaftler und Unternehmen ohne die Förderung von zwei Dritteln der Ausschreibungen des von 2021 bis 2027 laufenden EU-Programms ausgeschlossen.

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