Nahtlose ERP-Prozesse für die Medizintechnik

Der ERP-Spezialist oxaion, ein Aptean-Unternehmen, präsentiert auf der MedtecLIVE with T4M in Nürnberg neue Softwarelösungen für die Medizintechnik. Fachbesucher können sich dann ein Bild machen von den neuen Erweiterungen in oxaion open und oxaion easy Medizintechnik. Beide Softwarekonzepte bieten die gesamten Medizintechnik-Funktionalitäten rund um ERP, DMS, CAQ und UDI.

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Die MedtecLIVE with T4M öffnet in diesem Jahr zum ersten Mal in Nürnberg ihre Pforten. Mit von der Partie ist auch das Aptean-Tochterunternehmen oxaion – in diesem Jahr erneut als Mitaussteller des VDMA, AG Medizintechnik, in Halle 1, Stand 1-321. „Die MedtecLIVE ist für uns die wichtigste Medizintechnik-Fachmesse im deutschsprachigen Raum und wir sind sicher, dass wir auch in Nürnberg, als Teil des VDMA, auf reges Interesse an unseren Softwarelösungen stoßen werden“, sagt Jens Fröhlich, Branchenmanager Medizintechnik der oxaion GmbH/ Aptean DACH GmbH. In seiner Rolle als projekterfahrener Experte wird Jens Fröhlich einen Vortrag halten zum Thema Unique Device Identification (UDI) und zu regulatorischen Anforderungen im ERP-Umfeld. „Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und viele gute Fachgespräche rund um die Digitalisierung in der Branche – und natürlich haben wir dafür auch unsere ganz eigenen Lösungen mit im Messegepäck.“

Änderungen sicher und nachvollziehbar dokumentieren
So erfahren die Besucher am Messestand von oxaion wie sich UDI-Prozesse durchgängig abbilden lassen oder wie ein digitales Änderungsmanagement aufgebaut werden kann. „Änderungen an registrierten Medizinprodukten müssen systemseitig aktualisiert und dokumentiert werden, bestenfalls werden diese Informationen gleich via XML an EUDAMED und GUDID übergeben“, erklärt Fröhlich. „Wir bieten hierfür eine durchgängige Übergabe und Dokumentation, zudem mehr Sicherheit durch Bordmittel wie etwa Benutzerberechtigungen, Zeitstempel und electronic signature.“

Durchgängige UDI-Prozesse im Standard
Daneben ermöglichen die Erweiterungen im Bereich UDI einen hohen Abdeckungsgrad. Alle Unternehmensbereiche sind davon betroffen: der Stammdaten- und Datenaustausch, die Konfiguration der UDI, die Organisation rund um die UDI-Generierung in der Fertigung und dem Druck der Etiketten bis hin zur Abbildung von Handelsprodukten und Fremdfertigung im Wareneingang und Lager sowie der Durchgängigkeit zur Geräteakte und den Belegen in Vertrieb und Service.

Die neue zusätzliche Browser-Oberfläche als Web-Service sowie die Möglichkeit, oxaion zu günstigen Konditionen im Mietmodell zu hosten, runden die neuen Konzepte des Aptean-Tochterunternehmens ab. „Anwender erhalten von uns eine vorkonfigurierte, vorqualifizierte und cloudfähige Lösung, so dass gerade kleinere Unternehmen und Start-ups schnell den Sprung in die internationale Wettbewerbsfähigkeit wagen können“, betont Jens Fröhlich abschließend.

Oxaion auf der MedtecLIVE with T4M
Wo: Halle 1, Stand 1-321, Mitaussteller des VDMA
Vortrag Jens Fröhlich (Aptean/oxaion) am 25. Mai, 9:45 Uhr beim IndustrialSUMMIT am Stand 3C-625
Thema: Die Digitalisierung von Unique Device Identification (UDI) und anderen regulatorischen Anforderungen im Rahmen einer Unternehmenssoftware (ERP)

VDGH kritisiert geplante Kostensenkung

Den Beschluss des Bewertungsausschusses zur Vergütung labormedizinischer Leistungen, die Vergütung von IVD-Tests vom 1. Januar 2025 um bis zu 70% zu senken, hat der Diagnostikverband VDGH als „existenzgefährdend für die mittelständisch geprägte Diagnostikbranche“ kritisiert.

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