Adrenomed ernennt Chief Financial Officer

Seit Mitte Juli hat der Sepsisspezialist Adrenomed AG in Hennigsdorf bei Berlin einen neuen Finanzchef: David Germonpré übernahm die Aufgabe.

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Germonpré bringt umfangreiche Erfahrungen im Finanzbereich mit. Er kommt von der Schweizer MTIP AG, einem Wachstumskapitalgeber, spezialisiert auf die Healthtech-Branche. Dort leitete er unter anderem das Investmentteam und war zuständig für Fundraising, Deal Sourcing, Due Diligence, Vertragsabwicklung und das Portfolio-Management. Davor war er für den Gemma Frisius Fund tätig, der in etliche Ausgründungen der Katholischen Universität Leuven (Belgien) investierte. Zwischen 2009 und 2013 beriet Germonpré die Regierung von Flandern bei ihren Risikokapital- und Private-Equity-Programmen. Zuvor hatte er bei der Dexia-Bank Fusionen und Übernahmen sowie Börsengänge von Großunternehmen begleitet. Germonpré absolvierte einen Masterstudiengang im Bereich Business Administration an der Universität Gent in Belgien sowie einen Executive MBA an der IE Business School in Madrid (Spanien).

Damit müsste das Adrenomed-Management nun komplett sein: Im März dieses Jahres hatte das Unternehmen mit Richard Jones einen neuen CEO bekommen, und kürzlich war Steffen Stürzebecher zum CMO ernannt worden.

©transkript.de/MaK

BPI kritisiert Kassen-Report

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) hat den am vergangenen Freitag erschienenen AMNOG-Report der DAK als tendentiös kritisiert. Es gebe weder eine Kostenexplosion bei den Arzneimittelausgaben noch eine ungebremste Ausgabendynamik, sagte BPI-Hauptgeschäftsführer Kai Joachimson. Deren Anteil liege bei 12% inklusive Abschlägen.

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