Für BioNTech könnte 2026 zu einem der entscheidendsten Jahre seit dem pandemiebedingten Durchbruch werden. Die Pipeline ist breit, die Kasse prall gefüllt, die Partnerschaften sind zahlreich und die Perspektive reicht weit über das Jahr 2030 hinaus. Doch bei aller strategischen Vorbereitung entscheidet sich in den kommenden Monaten vor allem eines: Können die klinischen Daten die hohen Erwartungen an BioNTechs Krebsstrategie einlösen?
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Die Heidelberger BioMed X und Servier starten eine gemeinsame Forschungs- und Innovationsinitiative am Servier-Forschungsstandort in Paris-Saclay. Mit im Boot: der dortige Inkubator des US-Netzwerkes BioLabs. Ein Modell für die Zusammenarbeit von Labor-Immobilienanbietern und industrienahen Start-up-Initiativen?
Die präklinischen Daten der 2017 gegründeten CDR life Inc. im Schweizer Schlieren genügen den Investoren von Jeito Capital und RA Capital, um die Finanzierungsrunde in für Europa immer noch ungewöhnliche Höhen von 76 Mio. US-Dollar zu treiben. CDR life nennt eine Plattformtechnologie sein eigen, die Tumorzell-spezifische intrazelluläre Proteinfragmente, die auf MHC-Molekülen an der Oberfläche präsentiert werden, spezifisch mit Antikörpern erkennen kann, die ihrerseits als bispezifische Moleküle T-Zellen anlocken. Die M-gager-Plattform ist auch der Kern des Finanzierungsabkommens.


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