Raumedic ernennt neuen COO

Klaus Schabert wurde im September neuer Chief Operating Officer und Vorstandsmitglied der Raumedic AG in Helmbrechts (Bayern). Er folgte auf Martin Schenkel, der seit 2018 in diesen Funktionen tätig war.

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Schabert kam im Februar 2022 zur Raumedic AG. Das Unternehmen im bayrischen Helmbrechts hat sich auf kunststoffbasierte Produktlösungen für die Medtech- und Pharma-Industrie spezialisiert. Vor seinem Wechsel zu Raumedic leitete Schabert als Executive Vice President Global Operations den operativen Bereich der Kosmetik-Sparte bei Faber Castell. Dabei war er verantwortlich für mehrere internationale Produktionsstandorte, an denen auch unter GMP-Reinraumstandards produziert wurde. Für die Faber-Castell-Gruppe war Schabert mehr als 30 Jahre tätig, davon rund 25 Jahre in verschiedenen Führungspositionen.

Erfahrung und Expertise waren laut Stefan Seuferling, CEO und Vorstandsvorsitzender der Raumedic AG, ausschlaggebend für die Ernennung des neuen Vorstandes: „Klaus Schabert verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich des leitenden und strategischen Managements von mehreren Werken. Darüber hinaus zeichnet er sich durch exzellente Kenntnisse in den Bereichen Produktionssteuerung, Supply Chain Management, Logistik, Industrial Engineering, Beschaffungswesen und technische Entwicklungen aus. Zudem, so Seuferling weiter, habe Schabert bereits in seiner bisherigen Rolle bei Raumedic seine Fähigkeiten im operativen Bereich erfolgreich unter Beweis gestellt: „Als Global Vice President Operations bei Raumedic hat Klaus Schabert seine Kompetenzen effektiv, zielführend und gewinnbringend eingesetzt. Ich bin mir sicher, dass er als Vorstand und COO einen sehr bedeutenden und spürbaren Beitrag zur positiven Weiterentwicklung des Unternehmens leisten wird.“

Milliarden-Spin-off von Numab geht an Johnson&Johnson

Die Schweizer Numab AG verkauft ihren Phase-I bispezifischen Antikörper NM26 über ein Spin-off (Yellow Jersey Therapeutics) zu 100% und für 1,25 Mrd. US-Dollar an Johnson & Johnson. Der mit dem japanischen Kooperationspartner Kaken Pharma entwickelte Antikörper gegen IL4Ra und IL31 wird in der atopischen Dermatitis erprobt. Auch Anteilseigner HBM Ventures profitiert.

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