Stada verschiebt Börsengang
Der hessische Arzneimittelhersteller Stada verschiebt seinen geplanten Börsengang wegen volatiler Märkte. Angestrebt war eine Bewertung von etwa 15 Mrd. Euro. Zuvor hatte Stada mit steigenden Umsätzen und Gewinnen geworben. Bain Capital und Cinven hatten Stada mit zuletzt rund 11.600 Beschäftigten 2017 für 5,3 Mrd. Euro gekauft und später von der Börse genommen.

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Jean Jaques Schaffner / Basel Area Business & Innovation
http://www.genome.gov/10000570, Public domain, via Wikimedia Commons