Ein Forschungsteam aus Singapur identifiziert Genaktivitätsmuster, die mit Langlebigkeit zusammenhängen, und nutzt sie zur Suche nach möglichen Anti-Aging-Wirkstoffen. Zehn Substanzen verlängerten das Leben von Fadenwürmern. Bei Mäusen gab es Hinweise auf eine Verbesserung der altersbedingten und ganz natürlichen Zunahme der Gebrechlichkeit. Für den Transfer auf den Menschen ist es allerdings noch ein weiter Weg.
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Mitochondrien sind in jedem Lehrbuch als „Kraftwerke“ der Zellen beschrieben. Dass diese Kraftwerke, die wesentlich für die Bereitstellung von Energie für alle Stoffwechselvorgänge im menschlichen Organismus sind, auch einmal schlapp machen können, gerät zunehmend in den Fokus bei der Therapieentwicklung für unterschiedlichste Krankheitssymptome: selbst bei Long COVID und Erkrankungen wie ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) gibt es die Hypothese einer Schädigung der Mitochondrien. Die Schweizer Firma cellvie AG hat nun einen Durchbruch in der Isolation und Anreicherung der kleinen Organellen erzielt.
Von Beiersdorf hat man lange nichts gehört, doch das muss nicht heißen, dass der Hamburger Konzern mit seiner weltbekannten Hautcreme in der blauen Dose allein glücklich und zufrieden ist. Eine neue strategische Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Biotechunternehmen Vincere Biosciences deutet sogar darauf hin, dass Innovationen gegen die Alterung der Haut auch über die dominierende Eigenmarke hinaus von Interesse sind.
Die Schweizer Maximon AG stellt weiteres Kapital für den Aufbau von Unternehmen bereit, die sich um Innovationen für ein "längeres, gesundes Leben" bemühen. Insgesamt steigt das Volumen des Longevity Co-Investment Fonds damit auf 30 Mio. CHF.
Das Schweizer Gesundheitsdaten-Start-up Biolytica erhält 5,25 Mio. Schweizer Franken für den Ausbau von KI-unterstützter Gesundheitsanalyse. Hauptinvestor ist der Company Builder Maximon, der sich auf Langlebigkeit spezialisiert hat.

http://www.genome.gov/10000570, Public domain, via Wikimedia Commons
CSEM
Beiersdorf AG
