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Sachsen vernetzt Zukunft

Sachsen ist einer der dynamischsten Life-Sciences-Standorte Deutschlands mit starken Biotech-Clustern. Dabei profitiert das hochinnovative Ökosystem von der engen Vernetzung der Biotechnologie über Cluster- und Branchengrenzen hinweg.

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Die Stärke des Standortes liegt vor allem in der branchen- und technologieübergreifenden Zusammenarbeit sowie der gezielten Vernetzung. Durch Kooperationen zwischen Akteuren aus der Biotechnologie, Medizintechnik, Mikroelektronik, KI und Automatisierung entstehen Innovationen, die neue Geschäftsfelder erschließen und den Transfer von Forschung in die Anwendung beschleunigen.

Eine zentrale Rolle übernimmt dabei biosaxony als Branchenverband für Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft. Seit über 20 Jahren vernetzt der Verband Unternehmen, Forschung, Kliniken und Zulieferer. Im Fokus stehen Zukunftsfelder wie KI, digitale Gesundheitslösungen, automatisierte Produktionsprozesse, Bioprinting und personalisierte Medizin.

Cross-Cluster-Aktivitäten

Dabei zeigt sich besonders in den Cross-Cluster-Aktivitäten die Standortdynamik. Biosaxony arbeitet eng mit dem WIR!-Bündnis DIANA sowie dem Zell- und Gentherapie-Cluster SaxoCell zusammen. Die Verbindung von Forschung, GMP-Produktion und klinischer Anwendung beschleunigt die Translation neuer Therapien, reduziert Entwicklungsrisiken und verbessert die Planbarkeit von Investitionen. Die Kreuzmitgliedschaft von biosaxony und SaxoCell stärkt die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Ein weiteres Beispiel ist das 2025 gegründete Radiopharmazie-Cluster nukliD in der Region Dresden-Radeberg. Das Netzwerk bündelt die regionale Expertise entlang der gesamten Wertschöpfungskette und beschleunigt die Entwicklung und Skalierung innovativer Radiopharmazeutika für Diagnostik und Therapie. Ziel ist es, Sachsen als führenden Radiopharmazie-Standort mit internationaler Sichtbarkeit zu etablieren.

Auch die Kooperation mit technologie-orientierten Netzwerken außerhalb des klassischen Life-Sciences-Bereichs gewinnt an Bedeutung. Gemeinsam mit dem Mikroelektroniknetzwerk Silicon Saxony, dem Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ oder dem Zukunftscluster SEMECO, das auf medizinische Mikroelektronik setzt, entstehen neue Ansätze an der Schnittstelle von Life Sciences, Mikroelektronik und Automatisierung. Workshops zu KI-Anwendungen, automatisierter Produktion oder Point-of-Care-Diagnostik fördern den Austausch zwischen Unternehmen, Forschung und Technologieanbietern.

Unterstützt werden diese Entwicklungen durch die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS), die die Clusterakteure bei der Vernetzung, Internationalisierung und gemeinsamen Veranstaltungsformaten begleitet. Zuletzt organisierte die WFS mit VEMAS und SaxoCell Workshops zur Produktion von Zell- und Gentherapien.

So entsteht in Sachsen ein innovationsgetriebenes Ökosystem, das wissenschaftliche Exzellenz, industrielle Umsetzungskompetenz und interdisziplinäre Zusammenarbeit verbindet.

Kontakt:
Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH
Bertolt-Brecht-Allee 22
01309 Dresden
+49 0351 21380
www.standort-sachsen.de

Dieses Advertorial ist Teil des Cluster-Spezials in |transkript 2/2026.

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