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Neugründung in Köln: DISCO Pharma gegen Krebs

Mit 20 Mio. Euro Seedfinanzierung geht eine internationale Firmengründung in Köln an den Start, die Wurzeln in der dortigen Uniklinik, in der ETH Zürich und der Stanford University (USA) hat. Kernziel ist es, durch systematische Kartierung neue Oberflächenmarker von Krebszellen als Therapieziel zu finden und zu entwickeln. Den Anfang macht die Indikation Lungenkrebs. |transkript

EU-Zulassung für Roches subkutanes Tecentriq

Die EU hat Roches Tecentriq SC als erste subkutane Anwendungsform einer Krebsimmuntherapie, die sich gegen den PD-Liganden 1 richtet, zugelassen. Um die subkutane Gabe zu ermöglichen, verwendet Roche die Enhanze®-Technologie der Firma Halozyme Therapeutics, bei der rekombinante Hyaluronidase (rPH20) Hyaluron lokal und vorübergehend im subkutanen Raum abbaut. |transkript

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Lebensmittel kaum mit Pflanzenschutzmitteln belastet

Lebensmittel in Deutschland sind nur wenig mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Untersuchungsergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung aus dem Jahr 2022 liegen überwiegend im Rahmen der Vorjahre, erklärt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Über 21.600 Lebensmittelproben ergaben über 8 Millionen Ergebnisse. |transkript

Neues Mittel bei Duchenne-Muskeldystrophie (DMD)

Santhera Pharmaceuticals (SIX: SANN) hat als ersten Markt für AGAMREE® (Vamorolon) zur Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie bei Patienten ab dem Alter von 4 Jahren Deutschland ausgewählt. Das nun verfügbare Steroid-Derivat AGAMREE® ist das erste und einzige in der EU uneingeschränkt zugelassene Arzneimittel für DMD mit geringeren Nebenwirkungen als Cortison. |transkript

MoBiTec wird von BIOZOL übernommen

Die BIOZOL Diagnostica GmbH, München, integriert mit MoBiTec GmbH einen weiteren deutschen Lieferanten von Verbrauchsmaterialien für die Molekular- und Zellbiologie. Biozol selbst war 2018 von der US-amerikanischen Calibre Scientific (Los Angeles) übernommen worden und ist seitdem Auffangbecken für eine Reihe von Akquisitionen wie Dianova, Lunaris und AlphaSciences. |transkript

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Schweizer Spexis AG verkauft Antibiotika an Basilea

Die schweizerische Basilea Pharmaceutica hat mit Spexis einen Vertrag über den Erwerb von deren präklinischem, makrozyklischem Antibiotika-Programm im Wert von 2 Mio. CHF (2.3 Mio. US-Dollar) abgeschlossen. Darüber hinaus wird Basilea auch die Lizenzrechte und -verpflichtungen sowie die im Rahmen von Lizenzvereinbarungen zugesagten Umsatzbeteiligungen übernehmen. |transkript

Rekordhoch bei Start-up-Pleiten

2023 war das Jahr der Start-up-Pleiten. Die Zahl der Insolvenzen stieg auf ein Rekordhoch, schreibt das Handelsblatt mit Zahlen von Startupdetector. Im vergangenen Jahr mussten 297 junge Unternehmen in Deutschland aufgeben, 65% mehr als im Vorjahr. Besserung sei nicht in Sicht: Experten rechnen damit, dass die Zahl der Insolvenzen auch 2024 weiter steigen wird. |transkript

Santhera erhält Zulassung im Vereinigten Königreich

Santhera Pharmaceuticals (SIX: SANN) hat für AGAMREE® (Vamorolon) nach der FDA und der EMA auch im Vereinigten Königreich (UK) für die Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) bei Patienten ab 4 Jahren die Zulassung erhalten. Die britische Gesundheitsbehörde MHRA folgte der EMA, die dem Cortison-Derivat klinisch wichtige Sicherheitsvorteile attestiert hatte. |transkript

App auf Rezept – glucura erhält DiGA-Status

Glucura steht Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 neu als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Verfügung, die auf Rezept erhältlich ist. Die App zieht erstmals individuelle Glukosereaktionen heran, um Betroffenen personalisierte Ernährungsempfehlungen zu geben. Damit gelänge es, den Langzeitblutzuckerwert besser zu kontrollieren, wie klinische Studien ergaben. medtech-zwo

Wieder China: BioNTech kooperiert mit WuXi Biologics

Die Mainzer BioNTech SE geht einen weiteren Kooperationsdeal mit einer chinesischen Firma ein. Diesmal mit WuXi Biologics, die für zwei präklinische Antikörper 20 Mio. US-Dollar vorab erhält. Die Exklusivrechte für die Wirkstoffentwicklung gehen an BioNTech, während WuXi im weiteren Verlauf Anspruch auf Meilensteinzahlungen und Tantiemen hat, schreibt BioSpace. |transkript