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Pentixapharm erzielt bei überzeichneter Kapitalerhöhung rund 20 Mio. Euro

Pentixapharm hat seine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen und dabei 20,4 Mio. Euro brutto eingeworben. Die Mittel sollen vor allem die zulassungsrelevante Phase III-Studie PANDA mit dem Radiotracer PentixaFor als bildgebendes Diagnostikum, den Ausbau der US-Aktivitäten sowie die Weiterentwicklung der CXCR4-basierten Radioliganden-Pipeline finanzieren. |transkript

BB Biotech übertrifft Nasdaq Biotech Index

Die Schweizer Investmentgesellschaft BB Biotech AG erzielte im zweiten Quartal 2026 eine Netto-Rendite von 17,2% und übertraf damit den Nasdaq Biotechnology Index. Der Nettogewinn lag bei 451 Mio. CHF. Das Portfolio wurde mit zwölf Neuinvestitionen auf 39 Beteiligungen ausgebaut. Zudem führt die Beteiligungsgesellschaft ab 2026 eine Dividendenzielrendite von 3–5% ein. |transkript

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ITM bündelt Radiopharma-Pipeline in Lumara Bio

ITM stellt mit Lumara Bio einen neuen Geschäftsbereich für radiopharmazeutische Krebstherapien auf. Dort werden sämtliche Entwicklungsprogramme, darunter der Leitkandidat ITM-11, sowie die zuständigen Teams gebündelt. Für ITM-11 prüft die FDA derzeit den Zulassungsantrag; die Entscheidung wird bis Ende August erwartet. Die Markteinführung werde vorbereitet, heißt es. |transkript

SPRIND wählt acht Teams für Challenge über Hormonmonitoring

Die Agentur für Sprunginnovationen (SPRIND) hat acht Teams ausgewählt (zwei davon aus der Schweiz), die jeweils 1,5 Mio. Euro erhalten für die (Weiter-)Entwicklung von Sensortechnologien, um Hormone beim Menschen kontinuierlich zu messen. Dieser Förderung in Stufe 1 kann eine weitere Förderung in zwei Stufen folgen mit bis zu weiteren 4,5 Mio. Euro Förderung. |transkript

Neurimmune monetarisiert Cliramitug-Royalties

Neurimmune erhält von Royalty Pharma bis zu 425 Mio. US-Dollar für einen Teil künftiger Umsatzbeteiligungen am ATTR-CM-Antikörper Cliramitug, den AstraZeneca entwickelt. 250 Mio. US-Dollar fließen bis Anfang 2027, weitere 175 Mio. US-Dollar sind an Meilensteine geknüpft. Das Kapital soll in die Weiterentwicklung der eigenen Antikörper-Pipeline investiert werden. |transkript

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Totes Kind in chinesischer Gentherapie-Studie

Das Wissenschaftsmagazin Science hat einen Todesfall bei einer Gentherapie-Studie in China aufgedeckt. Bei einem vierjährigen Mädchen war die CHD3-Mutation entdeckt worden, die die sehr seltene Entwicklungsstörung Snijders Blok-Campeau-Syndrom hervorruft. Im Songjiang Research Institute wurde ein Gene-Editing-Versuch unternommen, mit tödlichem Ausgang. Näheres hier. |transkript

Fresenius startet Corporate-VC-Fonds

Fresenius investiert in den kommenden fünf Jahren mindestens 200 Mio. Euro in den neuen Corporate-Venture-Capital-Fonds Fresenius Ventures. Im Fokus stehen Start-ups aus (Bio-)Pharma, MedTech und digitaler Gesundheitsversorgung. Der Konzern will sich damit frühzeitig Zugang zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen sichern und sucht passende Investitionsobjekte. |transkript

Sartorius bleibt positiv nach erstem Halbjahr

Sartorius hat im ersten Halbjahr 2026 den operativen Umsatz währungsbereinigt um 7,7 % gesteigert und die EBITDA-Marge auf 30,3 % verbessert. Wachstumstreiber waren erneut Verbrauchsmaterialien für die Produktion von Biologika. Durch Rückzahlungen unrechtmäßig erhobener US-Zölle wurden die ausgewiesenen Umsätze jedoch technisch/bilanziell gedämpft. |transkript

Pentixapharm sammelt 16,8 Mio. Euro ein

Das Theranostic-Unternehmen Pentixapharm hat das Bezugsangebot seiner Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Mit einer Zeichnungsquote von 82,5% fließen dem Unternehmen zunächst 16,8 Mio. Euro brutto zu. Die Mittel sollen vor allem die Phase-3-Studie PANDA, den Ausbau des US-Geschäfts sowie die Vorbereitung einer möglichen Kommerzialisierung finanzieren. |transkript

Start-up-Allianz der Standorte in Bayern, Rhein-Neckar und Berlin

BioM, bioRN und die ESMT Berlin haben den „Unified Hub for Healthcare Innovation“ gegründet. Die Initiative möchte damit die Life-Science-Standorte Bayern, Rhein-Neckar und Berlin vernetzen, um den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Gesundheitslösungen zu beschleunigen. Geplant sind gemeinsame Programme für Start-ups und Hilfe bei Investorensuche. |transkript