Kräftiger Stellenabbau bei BioNTech, gleichsam häutet man sich nun endgültig von der Corona-Pandemie und überlässt diesen Part Pfizer. Für die Mitarbeiter an den Standorten könnten sich durchaus neue Lösungen ergeben, wenn mit gezielter Strategie vorgegangen werden würde. In Tübingen aber sieht man nach der Curevac-Übernahme durch BioNTech und der jetzigen vollständigen Schließung des Standortes eine langgeplante Verschwörung sich materialisieren, so zumindest der frühere Curevac-Gründer Hoerr.
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Der australisch-schweizerische Plasmaspezialist CSL setzt bei rekombinanten polyklonalen Immunglobulinen (IgG) auf Technologie aus der Schweiz. Mit Memo Therapeutics hat das Unternehmen eine Kooperations- und Optionsvereinbarung über ein Gesamtvolumen von bis zu 265 Mio. CHF geschlossen. Für Memo sind das gute Nachrichten, doch auch CSL kann nach heftigem Stellenabbau etwa in Marburg auch einmal andere Schlagzeilen gut gebrauchen.
Eine nächste Großbaustelle in Marburg steht kurz vor dem Abschluss. Im Gewerbegebiet Görzhausen im Nordwesten des Stadtzentrums hat CSL Behring den R&D Campus nun fast fertiggestellt. 500 Mitarbeiter sollen dort zum Jahresende einziehen.
Laut Berichten der rheinland-pfälzischen Lokalpresse hat eine Unternehmenssprecherin offizieller als bisher angekündigt, dass der Standort Mainz des mRNA-Impf- und -Wirkstoffentwicklers um 2.000 Stellen erweitert werden solle. Auch der Produktionsstandort in Marburg soll weiter wachsen.
Denali Therapeutics übt eine Option für das LNAplusTM-Antisense-Oligonukleotid-Entwicklungsprogramm gegen Neurodegeneration aus und nimmt damit die erste Gelegenheit wahr, ein Projekt im Rahmen der laufenden und kürzlich erweiterten Zusammenarbeit auszuwählen.

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