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Eine neue Methode zur über Magnetpartikel gesteuerten lokal angereicherten Abgabe von Wirkstoffen könnte die Off-Target-Effekte bei RNA-Therapien deutlich reduzieren. Die Arbeiten aus dem Labor Thomas Thum an der Medizinischen Hochschule Hannover haben es damit auf die Titelseite eines Wissenschaftsmagazins geschafft.

Im Netzwerkverbund des Instituts für Biomedizinische Translation Niedersachsen (IBT) wurde ein neuer Förderwettbewerb ausgerufen, um frühen Entwicklungsprojekten bei den ersten Schritten näher zur Anwendung zu helfen. Ein Projekt aus der Infektionsmedizin sowie eines aus dem Bereich Wirkstoffreisetzung im Innenohr der Medizinischen Hochschule Hannover gingen als Sieger hervor.

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Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben Schweinelungen so modifiziert, dass Immunsuppressiva bei Transplantationen reduziert werden könnten.