Die Dresdner Experten für die sequenzgenaue Reperatur von Genen, Seamless Therapeutics, starten mit der Pharmafirma Eli Lilly eine globale Forschungskooperation zur Nutzung der Technologieplattform spezifische Rekombinasen für die Entwicklung von Gentherapien gegen Hörverlust. Für Seamless kann bei günstigem Verlauf der Kooperation eine Gesamtfinanzierung von bis zu 1,1 Mrd. US-Dollar entstehen.
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Forscher vom Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit an der Technischen Universität Dresden und vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus fordern verbindliche Sicherheitsstandards für Künstliche Intelligenz, die im Bereich mentale Gesundheit zum Einsatz kommt.


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