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Das Hamburger Biotech-Unternehmen PROVIREX Genome Editing Therapies hat seine Forschungs- und Produktionsaktivitäten im tecHHub Hamburg an einem Standort zusammengeführt und bereitet die GMP-Zertifizierung seiner neuen S3-Reinraumanlage vor. Die Investition dient jedoch nicht in erster Linie dem Einstieg in die Auftragsfertigung von CAR-T-Zellen, sondern der Entwicklung der eigenen Genome-Editing-Plattform gegen HIV.

Im Verbundprojekt KARiSO-3D entwickeln sächsische Wissenschaftler und Mediziner eine handgeführte Intraoral-Sonde, mit der Zahnstrukturen nichtinvasiv, tiefenaufgelöst und dreidimensional abgebildet werden können. Dies könnte künftig das Röntgen zur Beurteilung von Karies überflüssig machen.

Die Dresdner Experten für die sequenzgenaue Reperatur von Genen, Seamless Therapeutics, starten mit der Pharmafirma Eli Lilly eine globale Forschungskooperation zur Nutzung der Technologieplattform spezifische Rekombinasen für die Entwicklung von Gentherapien gegen Hörverlust. Für Seamless kann bei günstigem Verlauf der Kooperation eine Gesamtfinanzierung von bis zu 1,1 Mrd. US-Dollar entstehen.

Forscher vom Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit an der Technischen Universität Dresden und vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus fordern verbindliche Sicherheitsstandards für Künstliche Intelligenz, die im Bereich mentale Gesundheit zum Einsatz kommt.

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