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InflaRx prüft erweiterte AAV-Strategie in Europa

Die InflaRx N.V. (Jena) prüft eine erweiterte Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für die Behandlung der ANCA-assoziierten Vaskulitis (AAV) in Europa. Hintergrund ist die Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur vom 26. Juni, die EU-Zulassung des Medikaments Tavneos zu widerrufen. |transkript

Andera Partners stärkt European Life Sciences Coalition

Andera Partners tritt der im Februar in Brüssel gegründeten European Life Sciences Coalition bei, die mehr öffentliches und privates Kapital für die Life Sciences mobilisieren will. Weitere Mitglieder sind Forbion, HealthCap, Novo Holdings, Omega Funds, Sofinnova Partners, Van Lanschot Kempen, VIB, das BioInnovation Institute, 4BIO Capital, Cooley und Covington. |transkript

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Neustrukturierung bei ADC Therapeutics

Die Schweizer ADC Therapeutics richtet sich strategisch neu aus und streicht weltweit rund 17 Prozent der Stellen. Das soll jährlich bis zu 10 Mio. US-Dollar einsparen. Die Neustrukturierung soll die Ressourcen des Unternehmens auf die strategisch wichtigsten Initiativen für
ZYNLONTA® konzentrieren, ein gegen CD19 gerichtetes Antikörper-Wirkstoff-Konjugat. |transkript

Merck investiert weiter in den USA

Die Darmstädter Merck KGaA und Bio-Techne Corporation (NASDAQ: TECH), ein in Minneapolis ansässiger globaler Anbieter von Life-Science-Werkzeugen, Analysetechnologien und Verbrauchsmaterialien, haben eine verbindliche Vereinbarung geschlossen, wonach Merck, vorbehaltlich üblicher Vollzugsbedingungen, Bio-Techne zu einem Preis von 73 USD pro Aktie in bar erwerben wird. |transkript

Celerion erweitert sein Bioanalytik-Labor in Zürich

Der Dienstleister Celerion investiert in neue Geräte und Fachkräfte für sein Bioanalytik-Labor in Zürich. Durch die Integration in seine klinischen Forschungseinheiten in den USA und in Großbritannien ermögliche das Labor ein effizientes Probenmanagement und die schnelle Bereitstellung hochwertiger Daten zur Unterstützung kritischer Entwicklungsentscheidungen. |transkript

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Merck KGaA und Saturnus Bio kooperieren

Die Merck KGaA vereinbarte eine strategische Forschungskollaboration mit Saturnus Bio, einer Versant-Ventures-Gründung. Die Unternehmen planen ein grundlegendes Portfolio auf dem Gebiet seltener genetisch bedingter Kardiomyopathien. Merck zahlte 50 Mio. USD und hält damit eine Minderheitsbeteiligung an Saturnus. Beim Erreichen bestimmter Meilensteine fließt mehr Geld. |transkript

Kapitalerhöhung über 50 Mio. USD für Sophia Genetics

Sophia Genetics (Boston/Rolle (CH) platziert 10,53 Millionen Aktien zu je 4,75 USD und will rund 50 Mio. USD einnehmen. Konsortialbanken erhalten zudem eine Kaufoption für weitere 1,58 Millionen Aktien. Außerdem wird Präsident Ross Muken wird neuer CEO des Unternehmens, das KI-getriebene Präzisionsmedizin für die Onkologie und seltene Erkrankungen entwickelt. |transkript

Völlig schwerelos…: SPRIND startet Weltraum-Challenge für Biotech

Die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) startet die Orbital BioWorks Challenge. Europäische Teams können bis zu 1,65 Mio. Euro Förderung erhalten, um Biotech- und Pharmaanwendungen für die Schwerelosigkeit zu entwickeln. Zusätzlich finanziert SPRIND den Zugang zur kommerziellen Raumstation Haven-1, die vom US-Unternehmen VAST betrieben werden wird. |transkript

NGT-Reform der EU nur noch eine Abstimmung entfernt

Die Verordnung zu den neuen genomischen Techniken (NGT) hat im Umweltausschuss (ENVI) des Europäischen Parlaments eine deutliche Zustimmung erhalten. Die 37 Änderungsanträge wurden abgelehnt, der im Trilog ausgehandelte Kompromisstext wurde mit 56 Ja- gegen 32 Nein-Stimmen angenommen. Die Schlussabstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments erfolgt am 17. Juni. |transkript

Präzisionspsychotherapeutika: 50 Mio. US-Dollar für HMNC

HMNC Brain Health hat eine erste Tranche seiner Series-B-Finanzierung über 50 Mio. US-Dollar abgeschlossen. Hauptinvestor ist MEDICE, das zugleich die europäischen Vermarktungsrechte für den Ketamin-Kandidaten KET01 erhält. Die Mittel sollen die klinische Entwicklung der Pipeline finanzieren. Die Münchner HMNC verfolgt seit Jahren Ansätze der Präzisionspsychiatrie. |transkript