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Formycon wartet auf ein positiveres 2026

Die Formycon AG (Planegg-Martinsried) bestätigt die Prognose für 2025 trotz leicht rückläufiger Umsätze. Das Biosimilar-Geschäft mit FYB202 (Stelara®) wächst, neue Partnerschaften stärken die Marktposition. Pipeline-Fortschritte bei FYB201, FYB203 und FYB206 verlaufen nach Plan. Für das laufende Jahr werden rote Zahlen erwartet, ein positives EBITDA ab 2026. |transkript

Das Vereinigte Königreich steigt aus Tierversuchen aus

Großbritannien legt einen Fahrplan zum Ausstieg aus Tierversuchen vor: Bis 2026 sollen Tests zu Haut- und Augenreizung enden, ab 2027 werden tierversuchsfreie Verfahren auch bei Botox-Tests Pflicht, bis 2030 soll der Einsatz von Hunden und Affen in der Forschung sinken. 60 Mio. Pfund fließen in Alternativmethoden wie Organ-on-a-Chip, KI und 3D-Bioprinting. |transkript

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Evotec erhält neuerlichen Meilenstein von BMS

Evotec hat von Bristol Myers Squibb eine Meilensteinzahlung über 5 Mio. US-Dollar erhalten. Anlass ist die FDA-Genehmigung eines IND-Antrags für einen gemeinsam entwickelten Wirkstoffkandidaten im Bereich Protein Degradation. Eine Phase I-Studie startet voraussichtlich 2026. CSO Cord Dohrmann nennt den Erfolg einen wichtigen Schritt hin zu First-in-class-Produkten. |transkript

BioSpring bildet strategisches Duo mit metabion

Die Frankfurter BioSpring und metabion (Planegg/München) bündeln ihre Kräfte, um die Entwicklung therapeutischer Oligonukleotid-Arzneimittel zu beschleunigen. Die Partnerschaft verbindet je fast 30 Jahre Erfahrung in Herstellung und Analytik. Die Bündelung der Expertise in Hochdurchsatzproduktion schafft ein Kraftzentrum von der frühen Forschung bis zum Großmaßstab. |transkript

Novartis wählt Halle (Saale) für ein Radioliganden-Zentrum

Novartis investiert in Halle (Saale) in eine neue Produktionsanlage für Radioligandentherapien. Der Standort profitiert von regionaler Expertise, Kooperationen und gezielter Förderung. Sachsen-Anhalt wird mit der 40-Mio.-Euro-Investition zum Zentrum für Präzisionsmedizin. Novartis hat bereits eine langjährige Kooperation in Leipzig im Bereich Zelltherapie aufgebaut. |transkript

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Nanotemper verstärkt sich mit Start-up aus Schweden

NanoTemper stärkt sein Biopharma-Portfolio durch die Übernahme des schwedischen Start-ups Envue Technologies und den Launch einer neuen Gerätegeneration. Mit der NSM-Technologie (Nanofluidic Scattering Microscopy) ermöglicht NanoTemper künftig Einzelmolekül-Analysen ohne Label für Proteine und Nukleinsäuren. Immer geht es dabei um die Molekülwechselwirkungen. |transkript

BIO Deutschland: Hightech-Agenda zündet noch nicht

100 Tage nach dem Start der Hightech-Agenda zieht BIO Deutschland Bilanz: Laut Blitzumfrage bleibt die Stimmung in der Biotech-Branche stabil, die Investitionsbereitschaft in F&E steige, die Personalplanung stagniere jedoch. Der Verband fordert eine bessere Koordination der Bundesressorts und EU-Initiativen, um das Potential der Biotechnologie deutlicher zu heben. |transkript

BioVersys erhält Unterstützung für Antibiotika-Studie

Die Schweizer BioVersys AG (SIX: BIOV) gab bekannt, dass sein Leitkandidat BV100, ein neuartiges Antibiotikum gegen multiresistente Acinetobacter baumannii (CRAB), vom ADVANCE-ID-Kliniknetzwerk der National University of Singapore für eine Phase IIb-Studie ausgewählt wurde. Die Studie wird in Südostasien durchgeführt und vom Wellcome Trust mit 14 Mio. CHF unterstützt. |transkript

Nobelpreisträger James Watson gestorben

Der US-Wissenschaftler James Watson, einer der Entdecker der DNA-Doppelhelix, ist im Alter von 97 Jahren auf Long Island bei New York gestorben. Dies teilte das Cold Spring Harbor Laboratory mit. Watson hatte 1962 gemeinsam mit Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der Struktur von DNA erhalten. |transkript

Schweizer arcoris bio wirbt in Seed-Finanzierungsrunde 6,3 Mio. CHF ein

Die Runde sei überzeichnet gewesen, heißt es. Mit dem Kapital will das Start-up aus Schlieren die Industrialisierung seiner Biomarker-Plattform MUSE beschleunigen, Partnerschaften ausbauen und neue Produkte auf den Markt bringen. Die MUSE-Technologie ermöglicht die gleichzeitige, hochempfindliche Erkennung mehrerer Biomarker in einer Probe in der digitalen Pathologie. |transkript