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MindMaze erhält Geld von Neuro.io und vielleicht bald einen neuen Namen

Die MindMaze Therapeutics erhält im Rahmen einer strategischen Finanzierung 8 Mio. CHF vom KI-Unternehmen Neuro.io. Das Kapital soll die Vermarktung KI-gestützter Neurotherapien unterstützen. Beide Firmen prüfen zudem eine engere Zusammenarbeit oder gar Fusion. Der schillernde Gründer Tey Tadi ist bei diesen Firmenwandlungen immer im Hintergrund dabei. |transkript

Medigene-Patente leben in Portugal weiter

Die portugiesische Champalimaud Foundation stärkt sich im Bereich T-Zelltherapien über eine Lizenz des Helmholtz Zentrums München. Mit der Fusionsrezeptor-Technologien zur Steuerung der T-Zell-Aktivierung übernahm die Stiftung zugleich TCR-Programme sowie zugehörige Daten und Materialien der Medigene AG. Die frühere CTO von Medigene arbeitet mittlerweile in Portugal. |transkript

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Investor steckt 3 Mio. Franken in Schweizer Curatis

Die Curatis Holding AG sichert sich über eine Privatplatzierung mit einem strategischen Schweizer Investor 3 Mio. CHF. Das Wandeldarlehen soll die klinische Entwicklung des Spätphasen-Kandidaten Corticorelin gegen Ödeme bei Hirntumoren beschleunigen. Finanziert wird damit u.a. die Vorbereitung für eine japanische Phase III-Studie mit dem Kooperationspartner Neupharma. |transkript

InSphero (Schweiz) übernimmt PhenoVista Biosciences (USA)

Das Schweizer 3D-Zellmodell-Unternehmen InSphero übernimmt die US-amerikanische PhenoVista Biosciences und baut damit seine Plattform für mikrophysiologische Systeme und tierfreie Testverfahren weiter aus. Nach der Übernahme von DOPPL Anfang 2026 erweitert InSphero sein Angebot nun um High-Content-Imaging, Phänotypanalysen und Anwendungen in der Neurowissenschaft. |transkript

Haya Therapeutics hat die ersten Patienten in Phase I behandelt

Das Schweizer Biotechunternehmen HAYA Therapeutics hat die erste Patientenkohorte in einer Phase I-Studie mit HTX-001 behandelt und erreicht damit den Übergang zum klinischen Unternehmen. Der Antisense-Wirkstoff zielt auf die regulatorische RNA WISPER ab, die an Herzfibrose beteiligt ist. Untersucht werden Sicherheit und Wirksamkeit bei hypertropher Kardiomyopathie. |transkript

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Biotechnologie im Fokus bei Roadmap der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat die Biotechnologie-Roadmap der Hightech Agenda Deutschland vorgestellt. Ziele sind unter anderem individualisierte mRNA-Krebstherapien und neue Zentren für Zell- und Gentherapien, die einen großen Schwerpunkt in der Roadmap einnehmen bishin zur Ausbildung von GMP-Fachkräften. BIO Deutschland ist positiv, fordert aber klare Finanzierungspläne. |transkript

Millionen für die Infektionsforschung in Bayern

Mit zwei neuen Einrichtungen baut Bayern seine Infektionsforschung aus: Die Technische Universität München eröffnete in Freising-Weihenstephan das für 60 Mio. Euro erbaute Zentrum für Infektionsprävention (ZIP). Zudem startete in Würzburg das Bayerische Zentrum für präventive Infektionsmedizin (BZI), in dem alle sechs bayerischen Universitätsklinika zusammenarbeiten. |transkript

Bilfinger darf in Schottland eine GMP-Anlage instandhalten

Der Mannheimer Industriedienstleister Bilfinger hat einen Wartungsvertrag im Wert von rund 17 Mio. Euro für einen Biopharma-Standort in Schottland erhalten. Der zunächst auf drei Jahre angelegte Auftrag umfasst integrierte Instandhaltungsleistungen in GMP-regulierten Produktionsbereichen. Mit dem Vertrag stärke Bilfinger seine Position im Life-Sciences-Sektor. |transkript

Formycon bringt Eylea-Biosimilar in Europa auf den Markt

Der Münchner Biosimilarspezialist Formycon AG bringt gemeinsam mit Klinge Biopharma GmbH das Aflibercept-Biosimilar FYB203 in der EU auf den Markt. Die Fertigspritzen Ahzantive® und Baiama® sind seit 15. Mai in Deutschland, Frankreich und Italien verfügbar. Mit dem Eylea®-Biosimilar erweitert Formycon sein Portfolio auf drei eigenentwickelte Biosimilars. |transkript

EQT wird präferierter Fondsmanager des Scaleup Europe Fund der EU

Die Beteiligungsgesellschaft EQT Group wurde als bevorzugter Fondsmanager für den neuen „Scaleup Europe Fund“ ausgewählt. Der mit 5 Mrd. Euro ausgestattete Fonds der Europäischen Kommission soll Finanzierungslücken bei europäischen Technologie- und Life-Science-Scale-ups schließen. Sektoren sind digitale und industrielle Bereiche sowie ausdrücklich die Life Sciences. |transkript