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Totes Kind in chinesischer Gentherapie-Studie

Das Wissenschaftsmagazin Science hat einen Todesfall bei einer Gentherapie-Studie in China aufgedeckt. Bei einem vierjährigen Mädchen war die CHD3-Mutation entdeckt worden, die die sehr seltene Entwicklungsstörung Snijders Blok-Campeau-Syndrom hervorruft. Im Songjiang Research Institute wurde ein Gene-Editing-Versuch unternommen, mit tödlichem Ausgang. Näheres hier. ■ |transkript

Fresenius startet Corporate-VC-Fonds

Fresenius investiert in den kommenden fünf Jahren mindestens 200 Mio. Euro in den neuen Corporate-Venture-Capital-Fonds Fresenius Ventures. Im Fokus stehen Start-ups aus (Bio-)Pharma, MedTech und digitaler Gesundheitsversorgung. Der Konzern will sich damit frühzeitig Zugang zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen sichern und sucht passende Investitionsobjekte. ■ |transkript

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Sartorius bleibt positiv nach erstem Halbjahr

Sartorius hat im ersten Halbjahr 2026 den operativen Umsatz währungsbereinigt um 7,7 % gesteigert und die EBITDA-Marge auf 30,3 % verbessert. Wachstumstreiber waren erneut Verbrauchsmaterialien für die Produktion von Biologika. Durch Rückzahlungen unrechtmäßig erhobener US-Zölle wurden die ausgewiesenen Umsätze jedoch technisch/bilanziell gedämpft. ■ |transkript

Pentixapharm sammelt 16,8 Mio. Euro ein

Das Theranostic-Unternehmen Pentixapharm hat das Bezugsangebot seiner Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Mit einer Zeichnungsquote von 82,5% fließen dem Unternehmen zunächst 16,8 Mio. Euro brutto zu. Die Mittel sollen vor allem die Phase-3-Studie PANDA, den Ausbau des US-Geschäfts sowie die Vorbereitung einer möglichen Kommerzialisierung finanzieren. ■ |transkript

Start-up-Allianz der Standorte in Bayern, Rhein-Neckar und Berlin

BioM, bioRN und die ESMT Berlin haben den „Unified Hub for Healthcare Innovation“ gegründet. Die Initiative möchte damit die Life-Science-Standorte Bayern, Rhein-Neckar und Berlin vernetzen, um den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Gesundheitslösungen zu beschleunigen. Geplant sind gemeinsame Programme für Start-ups und Hilfe bei Investorensuche. ■ |transkript

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Lonza zeigt starke Zahlen zum Halbjahr

Lonza hat im ersten Halbjahr 2026 den Umsatz um 16% auf 3,4 Mrd. CHF gesteigert und die CORE-EBITDA-Marge auf 34,8% verbessert. Getragen wurde das Wachstum von einer anhaltend hohen Nachfrage nach CDMO-Dienstleistungen über alle Technologieplattformen hinweg. Für 2026 plant der Schweizer Auftragsfertiger weitere Investitionen in ADC-Kapazitäten in Stein (Schweiz). ■ |transkript

Präklinische Strategie von Veraxa findet Wohlwollen beim PEI

VERAXA Biotech hat vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eine positive wissenschaftliche Beratung für sein führendes BiTAC-TCE-Programm erhalten. Das PEI unterstützt die vorgeschlagene präklinische Entwicklungsstrategie der neuartigen bispezifischen Antikörperplattform, die T-Zellen gezielt gegen Tumorzellen aktivieren soll. Die Rückmeldung hilft beim Schritt in die Klinik. ■ |transkript

Pre-Seed-Millionen für Schweizer Gentherapiefirma Immitra Bio

Das Schweizer Start-up Immitra Bio hat in einer überzeichneten Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2,4 Mio. CHF eingeworben. Angeführt wurde die Runde von Backbone Ventures und OCCIDENT. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine In-vivo-Geneditierungsplattform sowie den Leitkandidaten IB-003 gegen eine erbliche Anämie bis zum präklinischen Proof of Concept entwickeln. ■ |transkript

Samsung Biologics will Schweizer PolyPeptide für 1,8 Mrd. US-Dollar kaufen

Peptidpproduktion treibt M&A: Mit dem Zukauf von Polypeptide würde der südkoreanische Auftragsfertiger sein Biologika-Geschäft um die Entwicklung und Produktion therapeutischer Peptide erweitern. Die Offerte unterstreicht den anhaltenden Konsolidierungstrend im CDMO-Markt, der zuletzt bereits durch milliardenschwere Transaktionen wie Lonza/Catalent geprägt wurde. ■ |transkript

Richtfest für Penzberger Fraunhofer Institute

Das Fraunhofer ITMP hat Richtfest für seinen neuen Standort für Immunologie, Infektions- und Pandemieforschung (IIP) in Penzberg gefeiert. Bis Frühjahr 2028 entstehen neben dem Roche-Campus moderne Labore für 50 Beschäftigte. Bund und Freistaat Bayern fördern den Neubau mit 21 Mio. Euro, um „Infektionsforschung und den Biotech-Standort Bayern nachhaltig zu stärken“. ■ |transkript