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Roche kooperiert mit RNA-Spezialist Remix

Remix Therapeutics entwickelt Small Molecules, die die RNA-Verarbeitung in den Zellen modulieren. Nun wurde eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit Roche bekannt, die für Remix eine Vorauszahlung von 30 Mio. US-Dollar und den Anspruch auf kurzfristige Meilensteinzahlungen von bis zu 12 Mio. US-Dollar bedeuten. Der Gesamtdeal lautet auf rund 1 Mrd. US-Dollar. |transkript

CELLphenomics kooperiert mit Charles River

Die Berliner CELLphenomics und Charles River Laboratories International, Inc. (NYSE: CRL) kooperieren, wodurch Kunden von Charles River Zugang zu CELLphenomics‘ proprietärer 3D-Tumormodell-Plattform PD3D® erhalten. Damit erweitert Charles River das Angebot an 3D-In-vitro-Tests für onkologische Forschungsprojekte um 500 Modellsysteme in 20 Krebsindikationen. |transkript

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CureVac: positive Daten in GSK-Kooperation

CureVac veröffentlichte positive Interim-Phase II-Daten des COVID-19-Impfstoff-Entwicklungsprogramms in Zusammenarbeit mit GSK. Im direkten Vergleich mit zugelassenem bivalentem mRNA-Vergleichsimpfstoff bestätigten ein monovaltener und ein bivalenter Impfstoff eine „kompetitive Immunantworten bei niedrigeren Dosierungen und positivem Verträglichkeitsprofil“. |transkript

Novartis kauft niederländische Calypso Biotech

Calypso Biotech BV, Amsterdam, wird von der Novartis AG übernommen. Die Calypso-Aktionäre erhalten eine Vorauszahlung von insgesamt 250 Mio. US-Dollar und haben Anspruch auf weitere erfolgsabhängige Entwicklungsmeilensteine in Höhe von bis zu 175 Mio. US-Dollar. Calypso arbeitet an der Entwicklung von zielgerichteten Interleukin15-Therapien bei Autoimmunerkrankungen. |transkript

Evotec meldet Fortschritt in BMS-Kooperation

Evotec SE (Frankfurter Börse: EVT, NASDAQ: EVO) gab heute einen Fortschritt in seiner strategischen Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb im Bereich Neurologie bekannt. Die Hamburger erhalten dafür eine Meilensteinzahlung von 25 Mio. US-Dollar. Die Partnerschaft im Bereich Neurodegeneration war ursprünglich im Jahr 2016 begonnen und mehrfach verlängert worden. |transkript

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Qiagen zahlt 300 Mio. US-Dollar an Aktionäre zurück

QIAGEN N.V. (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) plant, bis Ende Ende Januar mittels eines „synthetischen Aktienrückkaufs“ bis zu rund 300 Mio. US-Dollar (maximal 273 Mio. Euro ) an seine Aktionäre zurückzuzahlen. Dabei soll die Kapitalrückzahlung mit einer Aktienzusammenlegung (Reverse Stock Split) kombiniert werden, um den Gewinn je Aktie zu steigern. |transkript

Bayer beteiligt sich an Serie D-Finanzierung von JiXing Pharma

Bayer und RTW Investments (Shanghai, China) haben eine Beteiligung an Ji Xing Pharmaceuticals Limited in Höhe von 35 Mio. US-Dollar (durch Bayer) und 127 Mio. US-Dollar (durch RWT) bekannt gegeben. Die künftige Zusammenarbeit soll sich auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Augenheilkunde in China konzentrieren. Die Investition erfolgt über „Leaps by Bayer“. |transkript

Novartis kauft chinesische SanReno Therapeutics

Die Schweizer Novartis AG hat SanReno Therapeutics für einen nicht genannten Betrag erworben. Das Unternehmen ist auf die Behandlung von Nierenerkrankungen spezialisiert und steht mit zwei Wirkstoffen kurz vor der Zulassung. Gegründet wurde SanReno wurde von Investoren und der US-Firma Chinook Therapeutics, die Novartis im Sommer 2023 für 2,3 Mrd. US-Dollar übernahm. |transkript

Immunic holt sich Millionenfinanzierung

Immunic (Nasdaq: IMUX) holt sich über eine gestaffelte Privatplatzierung bis zu 240 Mio. US-Dollar. In einer ersten Tranche fließen sofort 80 Mio. US-Dollar, eine zweite Tranche in gleicher Höhe wird im Frühjahr 2025 fällig, wenn wie geplant Studiendaten publiziert werden. Die dritte Tranche können die Investoren optional innerhalb der nächsten fünf Jahre ausüben. |transkript

Qiagen will mehr in Bioinformatik-Geschäft investieren

Weitere Investitionen in QIAGEN Digital Insights (QDI) sollen die Position des deutsch-niederländischen Diagnostik- und Labormaterialunternehmens in der Branche stärken. Ziel ist es, Forschung und Klinik mit neuen Omics-Wissensdatenbanken und verbesserten KI-Kapazitäten zu überzeugen und „IT-Engpässe beim Zugang zu Daten für die Präzisionsmedizin zu beseitigen“. |transkript