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Darmstädter Merck lässt in München rechnen

Die Darmstädter Merck KGaA startet in München einen neuen, energieeffizienten Supercomputer, entwickelt mit Lenovo (Neptune-Wasserkühlung) und betrieben im AI-fähigen Equinix-Rechenzentrum. Die HPC-Plattform soll die Forschung in den Firmensektoren Life Science, Healthcare und Electronics beschleunigen und Kosten senken und eigene komplexe KI-Modelle unterstützen. |transkript

BioMed X ruft mit Abbvie Forschungsprojekt bei Depression aus

Das Forschungsinstitut BioMed X, Heidelberg, startet gemeinsam mit AbbVie ein neues Neuroforschungsprojekt in New Haven (USA). Ziel ist es, die Mechanismen der Anhedonie – einem zentralen, schwer behandelbaren Symptom von Depressionen – zu entschlüsseln und neue therapeutische Targets zu identifizieren. Forscher können hierfür bis 18.1. 2026 Projektideen einreichen. |transkript

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Überraschender Vorstandswechsel bei Heidelberg Pharma

Die Heidelberg Pharma AG gab heute bekannt, dass der Aufsichtsrat die Bestellung von Prof. Dr. Andreas Pahl zum Mitglied und Sprecher des Vorstands widerrufen und stattdessen Dr. Dongzhou Jeffery Liu mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Vorstands und Vorstandsvorsitzenden bestellt hat. Liu kommt vom chinesischen Kooperationspartner Huadong Medicine. |transkript

Famicord AG steigert Umsatz

Die Leipziger FamiCord AG (ehemals Vita34) steigerte im Q3 2025 den Umsatz auf 22,8 Mio. Euro (+2,5%) und in den ersten neun Monaten auf 66,4 Mio. Euro (+10%). Die wiederkehrenden Erlöse wüchsen schneller und erhöhten die Planbarkeit, so das Unternehmen. Das EBITDA liegt im Quartal bei 3,8 Mio. Euro, in 9M bei 8,7 Mio. Euro – trotz eines schwierigen Marktumfelds. |transkript

Bayer kooperiert enger mit TetraScience beim Daten-Workflow

Die US-amerikanische TetraScience (Boston) und Bayer erweitern ihre Partnerschaft: Bayer nutzt künftig die Scientific Data Foundry auch in der Pharma- und Pflanzenforschung. Die Plattform harmonisiert Instrumenten- und CRO-Daten, reduziert Silos und beschleunigt Analysen. Bayer sieht einen messbaren Nutzen durch die effizienteren, KI-gestützten Workflows. |transkript

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Merck geht mit Milliarden und KI in Richtung Parkinson

Die Darmstädter Merck KGaA schließt einen bis zu 3 Mrd. Dollar schweren Deal mit Valo Health, um mithilfe von KI neue Wirkstoffe gegen Parkinson und verwandte Krankheiten zu entwickeln. Die Partnerschaft umfasst eine Vorauszahlung, Forschungsförderung sowie mögliche Meilenstein- und Lizenzzahlungen. Valo liefert Daten von mehr als 17 Mio. anonymisierten Patientenakten |transkript

Koreanische KI trifft Münchner Kardiologie

Die südkoreanische MarkHerz Inc. plant die Gründung eines neuen TUM-Spin-off und damit eine strategische Allianz zur globalen Vermarktung einer AAV-Therapie für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Koreanische KI-Fertigung trifft damit deutsche biomedizinische Exzellenz. Gemeinsam wollen die Partner die klinische Entwicklung in beiden Indikationen beschleunigen. |transkript

Bayer erhält Schnell-Zulassung der FDA bei HER2

Die Leverkusener Bayer AG erhält eine beschleunigte FDA-Zulassung für Hyrnuo (Sevabertinib) zur Behandlung von zuvor therapierten Patienten mit HER2-mutiertem NSCLC. Der selektive Tyrosin-Kinase-Inhibitor zeigte in der SOHO-01-Phase I/II-Studie eine ORR von 71% und ein handhabbares Sicherheitsprofil. Das Molekül stammt aus der Bayer-Broad-Institute-Allianz. |transkript

RNhale wird von Daiichi Sankyo ins MAxLab geholfen

RNhale erhält das Golden Ticket 2025 von Daiichi Sankyo und kann ein Jahr lang kostenfrei im BioM-Inkubator MAxL in Martinsried arbeiten. Das Start-up entwickelt inhalierbare RNA-Therapeutika gegen schwere Lungenerkrankungen und profitiert nun von der angebotenen Laborinfrastruktur sowie dem Expertennetzwerk im Innovations- und Gründerzentrum und von Daiichi Sankyo. |transkript

Nach der FDA: auch die EMA erteilt Bayer-Medikament Zulassung

Nach der FDA-Zulassung Ende Oktober, erhält Lynkuet® (Elinzanetant) auch die EU-Zulassung als erste hormonfreie Therapie für moderate bis schwere vasomotorische Symptome in den Wechseljahren oder unter endokriner Brustkrebstherapie. Grundlage sind positive Phase III-Daten der OASIS-Studie, die eine deutliche Reduktion von Häufigkeit und Schwere der Beschwerden zeigen. |transkript