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Endlich im industriellen Maßstab: Das Hamburger Bioökonomie-Scale-up traceless materials GmbH hat in Hamburg-Harburg seine erste industrielle Produktionsanlage eröffnet und erreicht damit einen wichtigen Skalierungsschritt. In der neuen Anlage werden pflanzliche Reststoffe zu einem naturbasierten Kunststoffersatz verarbeitet, der erdölbasierte Kunststoffe in ausgewählten Anwendungen ersetzen soll. Die Produktionskapazität liegt bei rund 3.000 Tonnen pro Jahr, erste Industriekunden wie Mondi, OTTO und Biesterfeld sind bereits angebunden. In die Produktionsanlage wurden über 20 Millionen Euro investiert, was zu einem Viertel durch Bundesmittel gefördert wurde.

Eine (halb)neue Doppelspitze soll die nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, ansässig in Hürth, in die Zukunft führen.

Das Hamburger Start-up traceless materials GmbH hat mit der Mondi-Gruppe ein Schwergewicht aus der Papier- und Verpackungsindustrie an die Elbe geholt. Der biobasierte Kunststoff traceless soll helfen, den fossilen Fußabdruck von Mondi zu verringern.

Grüner Elefant

Zwei nachhaltig aus PLA gefertigte Mikrotiterplatten für Fluoreszenz- und Lumineszenz-basierte Tests hat die Green Elephant Biotech GmbH vorgestellt.

Das Hamburger Start-up traceless materials GmbH hat für seine Produktionsstätte einen Standort in den Räumen einer ehemaligen Hamburger Großbäckerei gefunden.

Biomaterial und Mix an Anwendungen @traceless materials GmbH

Die Hamburger Gründerinnen Anne Lamp und Johanna Baare haben überzeugt: für ihr biobasiertes, komplett abbaubares Material gewannen sie nun Investoren für eine Serie A-Finanzierung in Höhe von 36 Mio. Euro. Mit dem Geld entsteht eine Demonstrationsanlage, die tausende Tonnen des neuen Biowerkstoffes produzieren soll.