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Positive Signale aus einer Partnerschaft mit Takeda lassen bei Heidelberg Pharma den Rückschlag aus einem nicht wie geplant erhaltenen Meilenstein von Telix etwas in den Hintergrund treten. Dennoch ist das Unternehmen kräftig durchgeschüttelt worden und hofft nun auf ruhigere Gewässer, um die klinische Entwicklung konzentriert voranbringen zu können.

Aus den Niederlanden meldet Pharvaris positive Phase III-Daten zu Deucrictibant, einer oralen Bedarfsbehandlung für HAE-Attacken. Die Zulassung wird 2026 angestrebt, der Wirkstoff und die verschachtelte Entwicklungs- und Lizenzrechtegeschichte weisen auf Wurzeln in der Berliner Region.

Die Life Sciences zählen zu den wichtigsten wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Stärkefeldern Wiens. Der aktuelle Life-Sciences-Report bestätigt den nachhaltigen Wachstumskurs der Branche in der österreichischen Hauptstadt und liefert umfassende Kennzahlen und Analysen zur Entwicklung im vergangenen Jahr.

Spatenstich in Wien-Aspern @Takeda Austria, Gregor Schweinester

Gemeinsam mit hochrangingen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft setzte Takeda am heutigen Freitag den ersten symbolischen Spatenstich für ein neues Forschungs- und Entwicklungslabor in Wien Donaustadt, dessen Planungen seit Ende November 2021 andauern.

Schema der Toxin-Wirkung beim Ansatz von Heidelberg Pharma ©Heidelberg Pharma AG

Takeda Pharma hat mit dem Beginn einer GLP-Toxikologiestudie für ein einlizenziertes Antikörper-Amanitin-Konjugat die nächste Entwicklungsstufe erreicht. Nutznießerin dieses Fortschritts ist Heidelberg Pharma, die für die Bereitstellung der Technologie eine Meilensteinzahlung erhält.