
Ankommen. Entwickeln. Wachsen.
Wer heute über den Campus Martinsried läuft, begegnet Spitzenforschern, Gründern und Investoren. Genau diese Nähe macht Martinsried zu einem der dynamischsten Biotech-Standorte Europas – und das IZB zu einem Ort, an dem aus Ideen Unternehmen entstehen.
Im Frühjahr sorgte eine Nachricht aus Martinsried für internationale Aufmerksamkeit: Der US-amerikanische Pharmakonzern Gilead übernahm das Biotech-Unternehmen Tubulis für rund 5 Mrd. Euro. Für die Branche war das mehr als nur ein spektakulärer Deal – es war ein Signal, dass aus einem jungen Forschungsteam innerhalb weniger Jahre ein weltweit gefragtes Unternehmen geworden war.
Der Blick der Fachwelt richtete sich auf diesen Ort westlich von München, der in der Life-Science-Welt eine feste Größe ist: Martinsried. Dort, wo jetzt moderne Labore stehen, lagen vor dreißig Jahren noch Erdbeerfelder. Heute entstehen hier Krebsmedikamente, Plattformtechnologien und Start-ups, die internationale Investoren anziehen.
Wo aus Forschung Zukunft wird
Im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) spürt der Besucher bei jedem Schritt kreative Energie. In der Food Lounge diskutieren Forscherinnen und Forscher über Studiendaten, zwei Tische weiter sitzt ein Gründerteam mit einem Investor zusammen. Wissenschaftler der Max-Planck-Institute treffen sich zum Lunch. Vieles entsteht hier nicht in großen Inszenierungen, sondern im Gespräch zwischen Kaffee und Labor.
„In der Biotechnologie entscheidet oft nicht nur die Idee über den Erfolg, sondern das Umfeld, in dem sie wachsen kann“, sagt Christian Gnam, Geschäftsführer des IZB. „Unser Ziel war immer, Unternehmen nicht einfach Räume zu vermieten, sondern ihnen ein Ökosystem zu bieten, das Entwicklung ermöglicht.“
Ein Feld für große Ideen
Genau dieses Ökosystem macht Martinsried besonders. Die Wege sind kurz: zur Ludwig-Maximilians-Universität, zu den Max-Planck-Instituten, zum Klinikum Großhadern und zu Investoren, die regelmäßig auf dem Campus unterwegs sind. Für junge Biotech-Unternehmen ist das ein entscheidender Vorteil. Wer hier gründet, findet nicht nur Laborflächen, sondern Zugang zu Talenten, Kapital, Know-how und einem Netzwerk, das im Alltag funktioniert.
Viele Start-ups kommen zunächst mit einem kleinen Team ins IZB, wachsen schnell und finden den notwendigen Raum dafür. Anders als klassische Gründerzentren ist das IZB darauf ausgelegt, Unternehmen langfristig zu begleiten – mit skalierbaren Flächen, verlässlicher Infrastruktur und einem Umfeld, das Wachstum mitträgt.
Dass dieses Modell funktioniert, zeigt sich längst über Bayern hinaus. Internationale Finanzierungsrunden, erfolgreiche Exits und mehr als 40 Unternehmen am Standort haben Martinsried zu einem der sichtbarsten Biotech-Cluster Europas gemacht.
Die großen Geschichten beginnen hier oft unscheinbar. Mit einem Gespräch beim Kaffee. Mit einer Idee aus dem Labor. Mit einem kleinen Team, das einen Platz sucht, an dem Forschung wachsen kann. Dort, wo früher die Erdbeeren wuchsen.
Kontakt
Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB)
Am Klopferspitz 19
82152 Planegg
Martinsried
info@izb-online.de
www.izb-online.de
Dieses Advertorial ist Teil des Cluster-Spezials in |transkript 2/2026.

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