Das neue Unternehmen ArrePath, das mit Hilfe von maschinellem Lernen neue Medikamente gegen Infektionskrankheiten finden will, hat von einer Investorengruppe, zu der auch der Boehringer Ingelheim Venture Fund gehört, eine Startfinanzierung in Höhe von 20 Mio. US-Dollar erhalten. Und auch Evotec ist an der Gründung "beteiligt".
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Die Bayer AG plant in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in Deutschland. Wie das Unternehmen Anfang März verlauten ließ, sollen an den Pharmaproduktionsstandorten mehr als 1,4 Mrd. Euro, im Pflanzenschutzbereich fast 400 Mio. Euro und weitere rund 300 Mio. Euro an verschiedenen Standorten in die Infrastruktur investiert werden.
Neues von Valneva: Der Impfstoff-Entwickler hat von der EMA eine erste Rückmeldung auf seinen Zulassungsantrag erhalten und beschäftigt sich nun damit, die aufgekommenen Rückfragen schnell zu beantworten.
Nach langer Zeit des Wartens ist Heidelberg Pharma ein Durchbruch in der Verpartnerung der Amanitin-gekoppelten Antikörpertechnologie gelungen: Die Heidelberg Pharma AG und Huadong Medicine Co., Ltd., Hangzhou, China, gaben eine strategische Partnerschaft bekannt, die eine exklusive Lizenzvereinbarung sowie eine Investitionsvereinbarung beinhaltet.
Zum heutigen "Tag der seltenen Erkrankungen" melden sich diverse Verbände, Patientenorganisationen, Initiativen sowie einzelne Akteure zu Wort, um die kurze Aufmerksamkeit für zentrale Botschaften zu nutzen.
Baubeginn für das neue Diagnostik-Forschungsgebäude im Biotechnologie-Zentrum von Roche im oberbayerischen Penzberg. Laboratory Excellence Accelerator Penzberg oder kurz LEAP – so wird das Gebäude heißen, in dessen Bau rund 250 Mio. Euro investiert werden.
Die Schweizer Idorsia erhält eine Zulassungsempfehlung für das Mittel gegen Schlafstörungen. Damit erwarten sich die erfolgsverwöhnten Eheleute Clozel als Unternehmenslenker einen Milliarden-Umsatz in wenigen Jahren.
Sanofi und Glaxo-Smith-Kline (GSK) haben den Zulassungsantrag für ihren Protein-Impfstoff gegen COVID-19 (Vidprevtyn®) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht.
Der zunächst auf ein Gesamtvolumen von 250 Mio. Euro ausgerichtete Wachstumsfonds ECBF (European Circular Bioeconomy Fund) ist mit insgesamt rund 300 Mio. Euro überzeichnet aus dem final closing herausgekommen. Kurz vor Weihnachten hatte man noch bei rund 200 Mio. Euro eine Zwischenpause eingelegt. Nun konnte das internationale Team des ECBF das Vertrauen einer Reihe weiterer Investoren gewinnen.
Denali Therapeutics übt eine Option für das LNAplusTM-Antisense-Oligonukleotid-Entwicklungsprogramm gegen Neurodegeneration aus und nimmt damit die erste Gelegenheit wahr, ein Projekt im Rahmen der laufenden und kürzlich erweiterten Zusammenarbeit auszuwählen.




Grafik: Heidelberg Pharma AG




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