Am 5. und 6. Februar 2026 geht die internationale DxPx Conference in die 9. Runde und wird damit erneut zum zentralen Treffpunkt für Start-ups, Investoren und Industriepartner im Bereich Life Sciences, Diagnostik, Digitale Gesundheit und Biotools.

Zwei Tage voller Partnering-Gespräche, Live-Pitches und strategischer Networking-Gelegenheit können die Konferenzteilnehmer im Leonardo Royal Hotel München erwarten. Mit über 2.000 vorab terminierten 1:1-Meetings pro Tag und einer der höchsten Investorendichten der Branche – bereits 2025 waren mehr als 100 institutionelle Investoren vor Ort – bietet die DxPx eine einmalige Plattform, um Geschäftsmöglichkeiten zu entdecken, Finanzierungen zu sichern und internationale Partnerschaften zu schließen. Neu auf der DXPX EU 2026: Ein exklusives Private Equity Dinner mit wachstumsstarken Unternehmen.

2 Mio. Euro für Start-ups
Ein weiteres Highlight ist der Businessplan-Wettbewerb mit bis zu 2 Mio. Euro Finanzierung für die Gewinner. Start-ups aus aller Welt könen sich für ein Investment von bis zu 2 Mio. Euro durch DxPx Capital qualifizieren. Die Finalisten präsentieren ihre Lösungen live vor führenden Investoren und Branchenentscheidern – ein Sprungbrett zu strategischen Partnerschaften und Wachstum.

Warum teilnehmen?
Seit ihrer Premiere im Jahr 2019 hat sich die DxPx Conference als international führende Plattform für den Austausch zwischen Kapitalgebern und Innovatoren in Diagnostik, Digital Health und Life Science Tools etabliert. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Start-ups, Investoren und etablierte Unternehmen, die strategische Partnerschaften, Investments und neue Marktchancen suchen, und erleichtert Teilnehmern den Zugang zu globalen Netzwerken und internationalen Märkten.

Die Kombination aus gezieltem Matchmaking, Fachvorträgen und exklusivem Zugang zu Entscheidungsträgern macht die Konferenz zu einem einzigarten Event.

Für Unternehmen und Investoren, die Innovationen fördern und langfristiges Wachstum sichern möchten, bietet die DXPX ­Conference die Gelegenheit, relevante Kontakte zu knüpfen, aktuelle Impulse aufzunehmen und vielversprechende Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

Im April wird Berlin zum Digital-Health-Treffpunkt: Vom 21. bis 24. April 2026 präsentieren deutsche und internationale Aussteller spannende Projekte, Produkte und Lösungen für die Gesundheitsbranche. Was bewegt die Gesundheits-IT heute und morgen? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Digital Health wird die DMEA 2026 mit ihrem umfangreichen Programm, bestehend aus Vorträgen, Diskussionen und Workshops geben. Auf unterschiedlichen Bühnen und Hubs können die Messebesucher und -teilnehmer Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis erleben.

Die Aicuris Anti-infective Cures AG erreichte in einer zulassungsrelevanten Phase III-Studie den primären Endpunkt für ihres Wirkstoffkandidaten Pritelivir. Der Wirkstoff wurde gut vertragen und zeigte statistisch signifikant bessere Heilungsraten von Hautläsionen im Vergleich zur Standardtherapie.

KNAUER, Berlin, übernimmt die Schweizer Labomatic AG, um das Segment der präparativen HPLC, besonders bei Hochdurchsatzsystemen bis 540 l/h zu stärken. Labomatic bleibt als Marke und Standort (Möhlin, CH) bestehen, der internationale Vertrieb läuft künftig über KNAUER. Ziel ist ein erweitertes, nachhaltiges Portfolio für die Life-Science-, Pharma- und Chemieindustrie.

Sartorius hat in den ersten neun Monaten 2025 Umsatz und Ertrag deutlich gesteigert und seine Jahresprognose angehoben. Der Konzernumsatz wuchs um 7,5% auf 2,61 Mrd. Euro, das operative Ergebnis um 12,8% auf 774 Mio. Euro. Besonders stark blieb das margenreiche Verbrauchsmaterialgeschäft. Erwartet werden nun rund 7% Umsatzwachstum und eine EBITDA-Marge von über 29,5%.

Die Smart Reporting GmbH (München) und die US-amerikanische Fluency for Imaging (FFI) unterzeichneten kürzlich eine Vereinbarung zur Übernahme von FFI durch das Münchner Healthtech-Unternehmen. Die neue Firma heißt Jacobian™. Ihr Ziel: die KI-gestützte Befundung weiter zu beschleunigen.

Im Umfeld großer Finanzierungsrunden für europäische ADC-Firmen meldet sich auch Boehringer Ingelheim mit neuer Partnerschaft und Technologiekooperation. Diesmal wurde der Partner, AimedBio, in Südkorea gefunden, das mögliche Finanzvolumen reicht knapp an eine Milliarde US-Dollar heran, rund 840 Mio. Euro. Wenn die entsprechenden Meilensteine erreicht werden.

Im Umfeld großer Finanzierungsrunden für europäische ADC-Firmen geht fast unter, dass sich Boehringer Ingelheim seit Jahren in diesem Sektor strategisch durch Partnerschaften und Zukäufe verstärkt. Mitte Oktober meldeten die Ingelheimer neuerlich eine Technologiekooperation. Diesmal wurde der Partner, AimedBio, in Südkorea gefunden, das mögliche Finanzvolumen reicht knapp an eine Milliarde US-Dollar heran, rund 840 Mio. Euro.

Die Agentur Austria Wirtschaftsservice (aws) feierte 25-jähriges Jubiläum für ihren Wettbewerb um die besten Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen. Auch wenn dieser „Best of Biotech“ genannte Wettbewerb sehr österreichlastig aussieht, war er doch von Anfang an international gedacht. Auch Teilnehmer aus Deutschland durften sich bereits mit einem Sieger-Scheck auf die Heimreise machen. Erstmals als Sponsor war in diesem Jahr die österreichische Bank Die Erste eingebunden, in deren Konferenzräumen die Veranstaltung durchgeführt wurde. Die Bank sieht sich ganz bewusst als natürlicher Partner auch von Biotechnologieunternehmen und stellt das Argument des höheren Risikos dabei hintan.