Die zuverlässigen, stabilen Substrate von MOSS sind seit vielen Jahren fester Bestandteil des Portfolios von Dunn Labortechnik. Mit über 36 Jahren Erfahrung, produziert MOSS Immunassay-Reagenzien in Chargenmengen von bis zu 2000 Litern mit hoher Chargenstabilität.
Die zweite Insolvenz ist das endgültige Aus für die österreichische Marinomed Biotech. Nachdem im Juli erneut ein Sanierungsverfahren beantragt worden war, scheiterte dies nun, das Insolvenzgericht ordnete am 24. September die Schließung an. Die Rettungsversuche blieben erfolglos. Bereits 2024 hatte das börsennotierte Unternehmen erstmals Insolvenz angemeldet.
Roche hat an einem Tag zwei neue Forschungskooperationen mit Atavistik Bio und Earendil Labs vereinbart. Zusammen könnten die Deals mehr als 3,47 Mrd. US-Dollar wert sein. Besonders Earendil zeigt, wie stark Big Pharma inzwischen auf externe Plattformen und frühe Programme setzt.
Roche investiert weiter in Basel. Der Schweizer Pharmakonzern baut seinen Basler Hauptsitz beständig weiter aus. Nun fließen 790 Mio. Schweizer Franken in eine neue Produktionsanlage für synthetische Wirkstoffe. Dahinter steht ein klares Bekenntnis zum Standort aber auch der Wunsch, Entwicklung und Produktion enger zusammenrücken zu lassen.
Variant Bio erweitert seine mehrjährige Forschungskollaboration mit Boehringer Ingelheim von Nieren- auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die KI-gestützte Inference-Plattform soll genetisch gestützte Targets identifizieren. Variant Bio erhält weitere Vorauszahlungen und kann nun insgesamt auf Lizenz- und Meilensteinzahlungen von mehr als 250 Mio. US-Dollar kommen.
Das Saarbrücker Start-up MucosaTec hat 1,1 Mio. Euro Seed-Kapital eingeworben und sieht sich nach ersten präklinischen Daten für seinen Influenza-Ansatz auf Kurs. Bei einem Besuch informierte sich der saarländische Forschungs- und Finanzminister Jakob von Weizsäcker über die Entwicklung. Für den Abschluss der Präklinik werden allerdings weitere Millionen benötigt.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen ViferaXS hat eine Finanzierungsrunde über bis zu 12 Mio. Euro abgeschlossen. Angeführt von der deutschen Agentur für Sprunginnovation SPRIND und Huma, soll das Geld vor allem die Phase II-Studie mit CLLTAXS01 bei chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) finanzieren. Zudem stehen Phase I-Daten bei AML und fibrolamellulärem Karzinom an.
Während Novartis seine kleinvolumige Biologika-Produktion im Kleinbasel bis Ende 2027 aufgeben will, baut Roche seinen Basler Hauptsitz weiter aus. 790 Mio. Schweizer Franken fließen in eine neue Anlage für synthetische Wirkstoffe. Dahinter steht mehr als ein Bekenntnis zum Standort: Forschung, Entwicklung und Produktion sollen enger zusammenrücken.
BioLabs lud heute zur Eröffnung der gemeinschaftlich genutzten Labore und Coworking Spaces im Bereich Biotechnologie und Life Sciences. Das neue Zentrum in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs nennt sich BioLabs | TUM, da es ein Gemeinschaftsprojekt mit den TUM Venture Labs der Technischen Universität München und dem globalen Pharmaunternehmen Eli Lilly and Company ist.



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