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Der Roche-Partner MediLink meldet positive Phase III-Daten für das B7-H3-ADC Tam-Peli beim rezidivierten kleinzelligen Lungenkrebs. Gegen eine Chemotherapie verlängerte es das mediane Gesamtüberleben von 9,4 auf 13,3 Monate und senkte das Sterberisiko um 54%. Das PFS stieg von 2,8 auf 7,4 Monate, die Ansprechrate von 9,7% auf 59,1%. Die Daten stammen aus China.

Eine knappe Verdoppelung des Überlebens zeigt eine Immunonkologie-Studie von BioNTech gemeinsam mit OncoC4 beim Plattenepithelkarzinom der Lunge. Aktuell präsentieren die Mainzer auf dem Weltkongress zum Thema Lungenkrebs in Seoul diverse klinische Daten. Auch der Hoffnungsträger Pumitamig kann weiter überzeugen.

Eine knappe Verdoppelung des Überlebens zeigen aktuelle klinische Daten einer Immunonkologie-Studie von BioNTech gemeinsam mit OncoC4 beim Plattenepithelkarzinom der Lunge. Aktuell präsentieren die Mainzer auf dem Weltkongress zum Thema Lungenkrebs verschiedene frühe und mittelphasige klinische Daten. Auch der Hoffnungsträger Pumitamig kann weiter überzeugen.

Die dauerhafte Lesbarkeit ist nur ein Teil der Anforderungen an industrielle Kennzeichnungen. Ebenso relevant ist, welchen Einfluss das gewählte Markierverfahren auf Fertigungsabläufe, Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit hat. Ob sich ein Verfahren langfristig bewährt und Mehrwert bietet, entscheidet sich nicht allein anhand der Beschriftung selbst, sondern im Kontext des Gesamtprozesses.

Die US-amerikanische Laborkette Labcorp (über 70.000 Beschäftigte) übernimmt das deutschstämmige Zentrallabor MLM medical Labs GmbH mit rund 200 Mitarbeitern, das auf Labortests in klinischen Studien spezialisiert ist. Der Zukauf erweitere die Präsenz in den USA, Deutschland und Südafrika und schaffe einen Anbieter zentraler Labordienstleistungen auf vier Kontinenten.

GSK will sein Impfstoffwerk in Dresden schließen. Die Produktion soll bis Ende September 2027 auslaufen, der Standort bis Sommer 2028 vollständig geschlossen werden. Betroffen sind rund 650 Beschäftigte. GSK begründet den Schritt mit technologischer Wende bei Grippeimpfstoffen (mRNA). Die Politik ist überrascht, Verhandlungen über Alternativen sollen nun starten.

Nach mehr als 100 Jahren steht die Impfstoffproduktion in Dresden vor dem Aus. GSK will die Herstellung von Grippeimpfstoffen am sächsischen Standort beenden und im kanadischen Ste-Foy konzentrieren. Man wolle sich auf mRNA-Impfstoffe konzentrieren, heißt es. Rund 650 Beschäftigte sind betroffen. Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Europa seine pharmazeutische Produktion eigentlich stärken will.

Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt der Ethris GmbH 30 Mio. Euro zur Verfügung, um den mRNA-Kandidaten ETH47 weiter klinisch zu entwickeln. Der Münchner RNA-Spezialist arbeitet bereits seit mehreren Jahren an dem breit angelegten antiviralen Ansatz. Dass nun ausgerechnet die EIB einsteigt, zeigt aber auch das Dilemma der Pandemievorsorge: Der gesellschaftliche Nutzen eines Breitband-Antivirals ist groß, der kommerziell kalkulierbare Markt dagegen schwerer zu greifen.