In einer Klausur der Stadtpolitik haben sich die Regierungsparteien der Stadt Wien darauf verständigt, ein neues Life Science Center für Wien zu bauen – mit dem neuen KI-Institut AITHYRA als Ankermieter. Dazu hat man die Summe von 170 Mio. Euro freigegeben, die Planungen können nun beginnen.
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Schlagwortarchiv für: KI
Forscher vom Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit an der Technischen Universität Dresden und vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus fordern verbindliche Sicherheitsstandards für Künstliche Intelligenz, die im Bereich mentale Gesundheit zum Einsatz kommt.
Merck setzt auf KI und schließt einen Milliarden-Deal mit Valo Health zur Parkinson-Forschung.
Auf dem diesjährigen 17. Innovation Forum Medizintechnik standen die Themen Vernetzung und Künstliche Intelligenz im Fokus. Die ausgebuchte Veranstaltung Ende Oktober in Tuttlingen eröffnete zahlreiche Möglichkeiten für einen angeregten Austausch der 530 Teilnehmer.
KI-Innovation, präzise Chirurgie und personalisierte Gesundheitslösungen stehen im Fokus der taiwanesischen Präsentation auf der MEDICA 2025, die vom 17. bis 20. November in Düsseldorf stattfindet.
Die Smart Reporting GmbH (München) und die US-amerikanische Fluency for Imaging (FFI) unterzeichneten kürzlich eine Vereinbarung zur Übernahme von FFI durch das Münchner Healthtech-Unternehmen. Die neue Firma heißt Jacobian™. Ihr Ziel: die KI-gestützte Befundung weiter zu beschleunigen.
Regulaido von Pharos Labs zeigt, wie Künstliche Intelligenz das Medical Writing verändern kann: Schneller, präziser und sicherer. Prozesse werden effizienter, während die Qualität steigt und die Transparenz gewahrt bleibt.
Die Merck KGaA und die Siemens AG vertiefen ihre strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der Arzneimittelentwicklung. Merck testet in einem Pilotprojekt die durch die Übernahme von Dotmatics deutlich erweiterte Xcelerator-Plattform LUMA von Siemens, um die Wirkstoffentwicklung zu automatisieren, Herstellungsprozesse zu skalieren und zulassungskonform zu dokumentieren.
Mit einem neuen KI-Modell gelingt es Potsdamer Informatikern, anhand weniger Patientendaten die Pharmakokinetik neuer Arzneimittel zu modellieren und schneller als bisher vorherzusagen.
Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) hat seine IT-Infrastruktur für die Klassifizierung und Erkennung von Hirntumoren modernisiert. Die neue Technik unterstützt das eingesetzte KI-Modell mit maximaler Leistung und kann flexibel erweitert werden.


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