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Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein laserbasiertes Verfahren entwickelt, mit dem sich mikroskopisch kleine und empfindliche Proben erstmals kontaktfrei in alle drei Raumrichtungen drehen lassen. Die Technologie soll hochauflösende 3D-Aufnahmen biologischer Strukturen verbessern und könnte neue Möglichkeiten für die medizinische Grundlagenforschung eröffnen.

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher ein KI-Modell entwickelt, mit dem sie die Bewegungsabläufe bei Patienten mit Hüftgelenksarthrose untersuchen können. Ziel ist es, vorherzusagen, wie gut die Patienten nach der Operation wieder gehen können, und aus diesen Informationen passgenaue Behandlungsmöglichkeiten abzuleiten.

Am KIT, der Forschungsuniversität der Helmholtz-Gemeinschaft, wird zum Wintersemester 2025/26 ein neuer Masterstudiengang im Bereich Biomedical Engineering angeboten. Er verbindet akademische Lehre in der Medizintechnik mit klinischer Praxis.

Passgenaue Hornhäute aus einer Biotinte, die parallel zur Operation per 3D-Druck entstehen – das ist das Projekt von KIT-Wissenschaftlern und ihren Industriepartnern Carl Zeiss Meditec und Evonik Healthcare. Die bahnbrechende Idee wurde beim diesjährigen Innovationswettbewerb Neuland mit dem Ideenpreis ausgezeichnet.

KIT-Forscher entwickelten eine Röntgenbildgebungsmethode, die hochauflösende und dosiseffiziente Beobachtungen lebender Organismen ermöglicht.