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Mitte Januar wird in Chemnitz der Standort der leap:up GmbH eröffnet. Regionale Akteure aus den Life Sciences schließen sich hier zusammen, um den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Wirtschaft zu beschleunigen und die Wirtschaftsregion Chemnitz nachhaltig zu stärken.

Der Life-Science-Sektor birgt enormes Wachstums- und Innovationspotential. Um dieses zu entfalten, sind leistungsfähige Forschungsinfrastrukturen unverzichtbar. Dabei geht es um mehr als ­Laborflächen – entscheidend ist ein Umfeld, das Innovation beschleunigt.

Das BIO-Europe-Ticket für Wien ist gebucht und an den Partnering-Anfragen wird auf Hochtouren gearbeitet. Um die Meeting-Optionen bestmöglich auszuschöpfen, lohnt sich ein Blick auf Side Events und die regionale Biotechnologie-Szene.

Auch das EU-Parlament fordert bessere Bedingungen für die Biotechnologie und stößt damit in dasselbe Horn wie die kürzlich veröffentlichte neue Life-Sciences-Strategie der Europäischen Kommission. Alles wartet nun auf eine Konkretisierung der Maßnahmen und Reform der Regelungen im neuen „Biotech Act“ der EU.

Der Biotech-Act und die Life-Science-Strategie der Europäischen Union werden zukünftig in einem Maßnahmenpaket mit jährlich 10 Mrd. Euro aus bestehenden Haushaltsmitteln unterfüttert. Darauf hat sich nun nach langem Ringen die Europäische Kommission geeinigt.

Die Life Sciences zählen zu den wichtigsten wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Stärkefeldern Wiens. Der aktuelle Life-Sciences-Report bestätigt den nachhaltigen Wachstumskurs der Branche in der österreichischen Hauptstadt und liefert umfassende Kennzahlen und Analysen zur Entwicklung im vergangenen Jahr.

Ein Erfolgsmodell für langfristige Förderung von Innovation, Investition und Zukunft zieht Bilanz und bereitet sich trotz aller Schwierigkeiten der aktuellen sächsischen Haushaltsplanung auf eine Fortsetzung der Erfolgsstory vor. Gerade in Leipzig stehen gewaltige Infrastrukturplanungen auf über 34 Hektar Fläche des alten Messegeländes bereit für die Umsetzung.

Als Reaktion auf die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump hat die Merck KGaA die Umsatzprognose ihrer Life-Sciences-Sparte für das laufende Jahr um 300-400 Mio. Euro gesenkt.

Der Life-Science-Konzern Sartorius hat 2024 trotz eines schwierigen Branchenumfelds seine Marktposition und Profitabilität gehalten und den Umsatz auf Vorjahresniveau stabilisiert. Die während des Jahresverlaufs angepassten Wachstums- und Ertragsziele wurden erreicht. Für 2025 erwartet das Unternehmen nun wieder ein moderates, profitables Wachstum über dem Marktdurchschnitt.

Biotech Austria fordert aktuell Verbesserungen für die Biotechnologiebranche und macht Vorschläge zur Förderung von Forschung, Infrastruktur und Investitionen in Österreich. Dazu stellte der Verband der österreichischen Biotechnologiebranche ein Maßnahmenpaket für die kommenden zwei Jahre vor, das auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen abzielt.

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