Gimv und EGS Beteiligungen verstärken ihre strategische Unterstützung für Spineart mit einer Kapitalerhöhung um 25 Mio. CHF. Das Geld soll in das weitere globale Wachstum des Medtech-Unternehmens fließen, das sich auf innovative Lösungen für die Wirbelsäulenchirurgie spezialisiert hat.

Um festzustellen, wie gut Unternehmen auf die digitale Zukunft vorbereitet sind, besteht die Möglichkeit, einen kostenfreien Digitalcheck durchführen zu lassen. Angeboten wird der Service von EDIH Südwest.

Der Prothesenhersteller Ottobock hält an seinen Börsenplänen fest. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse soll der 9. Oktober 2025 sein.

Die Automatisierungsspezialisten WEISS und Shanghai YiNGUAN Semiconductor Technology haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Sie entwickeln künftig gemeinsam Produkte für den internationalen Markt.

Das Start-up TimeTeller gewann in der Kategorie Existenzgründer den Hamburger Gründerpreis 2025. Das seit 2023 bestehende Unternehmen hat einen Speicheltest zur Bestimmung der inneren biologischen Uhr entwickelt. Informationen dazu könnten Medikamentengaben oder Therapien wirksamer machen.

Empa-Forscher haben gemeinsam mit tschechischen Wissenschaftlern eine Kunststoffbeschichtung entwickelt, deren keimtötende Wirkung mittels Infrarotlicht immer wieder aufs Neue aktiviert werden kann. Eine erste Anwendung wird derzeit für die Zahnmedizin umgesetzt.

Die Berliner DiaMonTech AG konnte erfolgreich eine Anschlussfinanzierung in Höhe von 8 Mio. Euro einwerben. Angeführt wurde die Finanzierungsrunde vom Business-Angel-Netzwerk Companisto.

Das Medizintechnikunternehmen B. Braun (Melsungen) stärkt seine Chirurgie-Sparte Aesculap mit der vollständigen Übernahme von True Digital Surgery (Goleta, Kalifornien, USA).

Der Prothesen-Spezialist Ottobock aus Duderstadt bereitet noch für 2025 den Gang an die Frankfurter Börse vor. Das Medizintechnikunternehmen aus Niedersachsen mit über 9.000 Beschäftigten an weltweit 45 Standorten strebt dabei eine Bewertung von rund 6 Mrd. Euro an.

Eine aktuelle Initiative der Europäischen Kommission will die Vorschriften für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika mit Hilfe der Unternehmen, die sie betreffen, überarbeiten. Sie können bis zum 6. Oktober 2025 Vorschläge zur Behebung von Problemen einreichen.