Ein neuer Life-Sciences-Standort entsteht in Österreich: Bund und Land stärken den Standort Salzburg. Die Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) und die Paracelsus Medizinische Universität und Klinik bündeln Forschung, Lehre und Innovation in einem gemeinsamen Exzellenzmodell mit neuen Kompetenzzentren bei Krebs, Immunologie, Neurowissenschaften und regenerativer Medizin.
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Das BIO-Europe-Ticket für Wien ist gebucht und an den Partnering-Anfragen wird auf Hochtouren gearbeitet. Um die Meeting-Optionen bestmöglich auszuschöpfen, lohnt sich ein Blick auf Side Events und die regionale Biotechnologie-Szene.
Johannes Sarx wechselt von Wien nach Stuttgart. Der erfahrende Branchen-Experte wird ab Anfang September neuer Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH
Die Life Sciences zählen zu den wichtigsten wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Stärkefeldern Wiens. Der aktuelle Life-Sciences-Report bestätigt den nachhaltigen Wachstumskurs der Branche in der österreichischen Hauptstadt und liefert umfassende Kennzahlen und Analysen zur Entwicklung im vergangenen Jahr.
In Wien tut sich Neues im Gründerökosystem. Eine private Initiative wird bald einen neuen Inkubator eröffnen und möchte an dessen Seite auch einen Finanzierungsfonds für Start-ups stellen. Dieser soll mit 50 Mio. Euro gefüllt werden.
Die Quantro Therapeutics GmbH im Vienna BioCenter freut sich über eine Millionenförderung der Österreichischen Forschungsgemeinschaft (FFG). Damit soll die Plattform zur Entdeckung von Modulatoren von Transkriptionsfaktoren vorangebracht werden, in die schon der Boehringer Ingelheim Venture Fund sowie Evotec bei der Gründung investiert hatten.
Das niederösterreichische Biotech-Startup Lithos Crop findet in Syngenta einen großen Agrartechnologiekonzern als Vertriebspartner für seine bio(techno)logische Schädlingsbekämpfungsmethode.
Wie lassen sich Digital-Health-Lösungen und IVDs auf den Markt bringen? Neben den Leistungsmerkmalen und der Finanzierung der Entwicklung spielt das Meistern der regulatorischen Anforderungen eine zentrale Rolle. Erfolgsbeispiele aus Wien zeigen wie’s geht. Präsentiert wurden sie auf der LISAvienna-Konferenz.
Gemeinsam mit hochrangingen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft setzte Takeda am heutigen Freitag den ersten symbolischen Spatenstich für ein neues Forschungs- und Entwicklungslabor in Wien Donaustadt, dessen Planungen seit Ende November 2021 andauern.
Zum ersten Mal hat ein Impfstoff gegen die von Mücken übertragene Viruskrankheit Chikungunya eine Phase III-Studie bestanden. Der vom österreichisch-französischen Biotech-Unternehmen Valneva entwickelte monovalente Lebendimpfstoff VLA1553 führte bei 98,9 Prozent der Studienteilnehmer 28 Tage nach einer einmaligen Impfung zu virusneutralisierenden Antikörperspiegeln, die bis zu 180 Tage nach der Impfung anhielten. Zulassungsanträge für die USA, Kanada und Europa seien bereits eingereicht, teilte Valneva mit.

Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter
LISAvienna/Michael Michelmayr
privat
Boehringer Ingelheim, Standort Wien
Abundance GmbH
Illustration Quantro Therapeutics GmbH
Lithos Crop GmbH, shutterstock
LISAvienna, Ludwig Schedl
