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Bei der Mainzer BioNTech SE steht ein Wechsel an der Unternehmensspitze bevor: Der Aufsichtsrat ernannte Dr. Guido Oelkers Anfang August zum neuen Vorstandsvorsitzenden. Er soll die neue Position spätestens zum 1. Februar 2027 antreten und folgt auf Unternehmensmitgründer Prof. Dr. Ugur Sahin.

Der Kölner IT-Spezialist q.beyond übernimmt die Mehrheit am SAP-Healthcare-Spezialisten GITG. Beide Unternehmen können damit künftig gemeinsam den kompletten IT-Bedarf von Krankenhäusern abdecken. Zunächst geht es jedoch um einen Ersatz für die in Kürze auslaufende SAP-Lösung IS-H.

Dr. Sven K. Weber wird im Oktober neuer Vorstandsvorsitzender der Zwingenberger BRAIN Biotech AG. Sein Vorgänger, Adriaan Moelker, steht dem Unternehmen als Berater noch bis Ende Januar zur Verfügung. Dann geht er in den Ruhestand.

Sachsen ist einer der dynamischsten Life-Sciences-Standorte Deutschlands mit starken Biotech-Clustern. Dabei profitiert das hochinnovative Ökosystem von der engen Vernetzung der Biotechnologie über Cluster- und Branchengrenzen hinweg.

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Weltweit flossen im ersten Halbjahr 2026 nach einer Erhebung von Dealroom 506 Mrd. US-Dollar Venture Capital – so viel wie nie zuvor. Doch 77% des Kapitals gingen an KI-Unternehmen, fast die Hälfte allein an OpenAI, Anthropic und xAI. Damit konzentrieren sich mehr als 80% aller VC-Investitionen auf die USA. Für Biotech bleibt das Finanzierungsumfeld schwierig.

Der globale Venture-Capital-Markt hat im ersten Halbjahr 2026 mit Finanzierungen von insgesamt 506 Mrd. US-Dollar einen neuen Rekord erreicht. Nach Daten von Dealroom entfiel dabei der überwiegende Teil des Wachstums auf den Bereich Künstliche Intelligenz. KI-Unternehmen sammelten 77% des weltweit investierten Risikokapitals ein – und das ausschließlich bei Unternehmen, deren Geschäftsmodell wirklich im Kern auf KI basiert. Alle anderen Tech-Bereiche bleiben meilenweit dahinter zurück.

Forscher des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg haben einen bislang unbekannten Mechanismus der DNA-Reparatur in menschlichen Zellen entdeckt. Wie das Team berichtet, übernimmt der Golgi-Apparat – bislang vor allem als Sortier- und Transportzentrum der Zelle bekannt – eine aktive Rolle bei der Steuerung von Reparaturprozessen im Zellkern. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte, um die DNA-Reparatur gezielt zu beeinflussen, etwa bei Krebs.

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Das medical.device.forum 2026 bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten regulatorischen Neuerungen und deren praktische Umsetzung. Die Referentinnen und Referenten aus Behörden, Industrieunternehmen, Anwaltskanzleien sowie TÜV SÜD-Experten vermitteln aktuelle Entwicklungen, berichten aus der Praxis und zeigen konkrete Lösungsansätze – von den Änderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) über die Umsetzung der KI-Verordnung (AI Act) bis hin zu Anforderungen an die Cybersecurity sowie aktuellen Entwicklungen im Qualitätsmanagement und der klinischen Bewertung.

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und informiert über die aktuellen regulatorischen Herausforderungen im Bereich der Medizinprodukte. Ergänzt wird das Angebot durch eine begleitende Fachausstellung.

Die Tagung wendet sich an:

• Hersteller von Medizinprodukten
• Inverkehrbringer und Betreiber von Medizinprodukten
• Behördenvertreter
• Clinical Research Organizations im Medizinprodukteumfeld